Theater Neu-Ulm

Neu-Ulms einzig{artig}e Profibühne - Hotspot für gelungene Unterhaltung

Zum Thema Hygiene-Konzept.



Erste Premiere der neuen Saison: Freitag, 10. September

"Dostojewski mit Musik"

Karten für alle Vorstellungen

Dostjewski mit Musik

Heinz Koch spielt den zynischen Intellektuellen Sergej Dimitroff, Peter Gerter spielt Bajan

Fotos im frei zugänglichen fb-Album

Zum Stück:

Sergej Dimitroff lebt seit Jahrzehnten in selbstgewählter Isolation, im Untergrund, in seinem abgewrackten Kellerloch.
Seine da verfassten Aufzeichnungen entlarven ihn als Zyniker, der seinen Zeitgenossen schonungslos die Leviten liest.
Aber: Was ihm der russische Groß-Dichter Fjodor Dostojewski 1846 (!) in den Mund gelegt hat, trifft auf frappierende Weise auch auf uns Heutige zu.

Wer mehr über den Abend wissen will, stöbere hier: "Dostojewski mit Musik"

Dostjewski mit Musik

Weitere Publikumsstimmen








Zweite Premiere der Saison: Freitag, 01. Oktober

"nicht ganz dicht.
Scherz, Satire, Ironie und schiefere Bedeutung"

Karten für Voraufführung     Premiere     alle weiteren Vorstellungen

Riese & Ko

Claudia Riese und Heinz Koch (Riese & Ko) - Archiv-Foto "Platzhalter"


"nicht ganz dicht" sind also: Kathi Wolf, very special guest (NUR bei der Voraufführung am 1. Oktober),

Claudia Riese,     Daniela Mitterlehner,    Holger Menzel,     Heinz Koch

Inhaltlich wird geboten ...

"Scherz, Satire, Ironie und schiefere Bedeutung" wird versprochen.

Der Applaus ist das Brot des Künstlers, heißt es so schön. Da haben wir lang gehungert.

Als sich die Perspektive eröffnete, live ein wenig Brot zu ergattern, kam die Frage auf:
"Was wollen d' Leut' denn sehen nach dem zweijährigen Schlamassel?"

Ja, es keimte der Zweifel, ob die Leute nicht vom Theater völlig entwöhnt sind, nur noch Fernseh-Krimis glotzen wollen - denn was anderes war ja praktisch nicht mehr im Programm. Krimis, ach ja: und Quizz. Der absolute Witz.

Wir mussten befürchten, die Leute würden sich mittlerweile aus Gewohnheit weiter an der Mattscheiben-Kost überfressen, sie würden sich an die Flachwelt gewöhnen, sich in Raum und Zeit nicht mehr zurechtfinden und sich deshalb auf dem Weg ins Theater verlaufen - wenn, ja, wenn sie diesen Weg nicht gar gänzlich scheuen wollten.

Und haben uns von Herrn von Joethen aus der Patsche helfen lassen. Der sagt:

"Wer vieles bringt, wird manchem etwas bringen;
Und jeder geht zufrieden aus dem Haus.
Gebt Ihr ein Stück, so gebt es gleich in Stücken!
Solch ein Ragout, es muß Euch glücken;
... Was hilft's, wenn Ihr ein Ganzes dargebracht,
Das Publikum wird's Euch ja doch zerpflücken."

Also kommt - "Die Pfosten sind, die Bretter aufgeschlagen ..." (Goethe)

Es wird mit Worten und allem sonstig Möglichem und Unmöglichen jongliert.
Es gibt, wo ja heutzutage für alles und nichts gecastet wird, ein Killer-Casting,
auch einen Typen, der nicht ganz dicht ist und sich auf eine Rennbahn verirrt,
einen reichlich abgedrehten Kerl, der eine Sofa-Safari unternimmt (Möbel-Tempel lassen grüßen),
stand-up-Comedy, bei der so manch Undichtes aus aller Welt auf die Hörner genommen wird.

Müsste also mit dem Teufel zugehen, wenn das Publikum nach dem Genuss eines solchen Ragouts nicht "zufrieden aus dem Hause" (auch von Goethe) ginge.








Am Freitag, 22. Oktober hat Premiere:

"Zwei wie Bonnie & Clyde"

Karten für die Premiere             für alle weiteren Vorstellungen

Zwei wie Bonnie & Clyde

Fabian Dünow und Chiara Andes


Zum Stück

Manni und Chantal alias Bonnie und Clyde träumen vom großen Geld, Heirat in Las Vegas, Rente in Südamerika. Dafür muss aber erst mal eine Bank geknackt werden. Ein Kinderspiel! Zumindest, wenn die Beifahrerin auf der Flucht Straßenkarten lesen könnte und nicht ständig rechts und links verwechselte. Dass sie schließlich in einem ehemaligen Schuhlager landen, ist noch das geringste Übel für die Möchtegern-Ganoven. Viel schlimmer ist, dass Chantal anstatt der Beute die Einkaufstüte einer Bankkundin mitgenommen hat. Also muss ein neuer Versuch gestartet werden.

Doch die Tücke liegt im Detail: sprich – in einem enormen Umweg zur Bank, einer plötzlich geballten Konkurrenz weiterer Bankräuber, blickdichten Strumpfmasken und einem leeren Tank. Trotz umfangreicher Generalproben scheitern auch die nächsten Versuche, ans große Geld zu kommen. Dass schließlich zumindest für Chantal ein Happy End in Sicht ist, verdankt sie natürlich eher dem Zufall als ihrer Intelligenz.

"Zwei wie Bonnie und Clyde" ist wahrlich eine Tour de Force für die Lachmuskeln, ein groteskes Abenteuer, bei dem ein Gag den nächsten jagt und die Lage für das dilettantische Gaunerpärchen immer verzwickter und verrückter wird.





Am Freitag, 19. November wollen wir Premiere feiern mit:

"Die erfolgreiche Frau"

Judith Brandstätter

Da wird Judith Brandstätter die "Nina Wittgenstein" geben.

Karten für die Premiere             für alle weiteren Vorstellungen

Zum nun 20. Mal wird der Preis "Die erfolgreiche Frau" verliehen. Und wer wäre geeigneter als die Frau, welche in überragender Weise all' die Werte verkörpert, für deren Förderung dieser Preis ins Leben gerufen worden ist:

Sie ist intelligent, sozial engagiert; eine hingebungsvolle Mutter, glückliche Ehefrau, erfolgreich in Geschäft und Politik:

die diesjährige Preisträgerin des Titels "Erfolgreiche Frau 2021", Nina Wittgenstein!

Ninas Kurzportrait: attraktiv, zwischen dreißig und fünfzig, auf professionelle Weise elegant angezogen.







Spiel-Termine     Karten-Info

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Spielstätte / Theaterkasse: Hermann-Köhl-Str. 3


Telefon: 0731 55 34 12   -   E-mail
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Ich bin die Josi

Kooperation mit Josi

Das Theater Neu-Ulm und das Café Josi kooperieren auch in der Spielzeit 2021/22. Zum Beispiel feiern wir da auf Einladung des Hauses unsere Premieren. Das sind jedes Mal sehr vergnügliche Treffs des Publikums mit unseren Bühnen-Künstlerinnen und -Künstlern.

Unsere Theaterkarten haben im Zuge dieser Kooperation einen zusätzlichen Wert (aufs Bild klicken).

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