Theater Neu-Ulm

Richtige Adresse für "Gute Komödie" - "Schixen in the City", Musical von Heinz Koch und Claudia Riese

Besetzung:

Claudia Riese

Clio

Wibke Richter

Conny

Isabel Gauß

Gundula

Elisabeth Hertel-Markstein / Margarete Lamprecht   

Monika

Heinz Koch

Harry Hoppensitz

Claudia Riese / Heinz Koch

Regie

Markus Romes

Musikalischer Leiter, Klavier, Marko





Publikumsstimmen:



"In Berlin gibt's nix Besseres!" Eine Besucherin, die anonym bleiben möchte, aus der Hauptstadt

"Super!" 9 Damen aus Wiesbaden

"Wir kommen bestimmt wieder zu einer solchen Spitzentruppe." Sechs aus Laupheim

"Eine weite Reise hat sich gelohnt! Vielen Dank!" Die Hühner von Heilbronn Susanne + Michaela "PS: Suche mir jetzt einen 'Alten'!!"

"Ihr seid ein Garant für einen und mehrere tolle Abende." Jürgen

"Ihr ward soooo toll!" anonym

"Ich werde heute nix versäumen und nur noch von Schixen träumen!" anonym

"Kinder - das war eine grandiose Vorstellung. Ich habe mich wunderbar amüsiert. Extra aus München angereist! Jederzeit offen für ein paar Infos." Susanne Weidner

"Es war ein Super Abend und wird mir ganz besonders in Erinnerung bleiben." Silvia an ihrem Jungesellinen-Abend  mit 13 weiteren Unterschriften

"Super Darsteller und geiler Pianospieler" Unterschrift unleserlich

"Ein toller Abend!" Die Damen aus St. Ingbert

"Einfach suppi...Genial! Bravo!" Alf und Dagmar

"Tolle Sägerinnen!" Karin + Fritz

"Super Abend!" Rike + Wildesmausi

"Ich bin restlos begeistert. Die Stimmen sind alle supergut" S. Schmied

"Toller Abend, es war super - Danke" Waltraud, Renate, Rudi, Stefan, Anton, Maria

"Ihr ward echt so klasse. Das war ein absolut toller Abend. Vielen Dank." Frank und Jasmin

"Super! Tollen Eindruck hinterlassen. Kommen wieder - aus Mühlacker." Braun

"War super - möchte weitere Infos" Uwe Lindemann

"Ihr ward spitze! Boa, der Pianist!" R.

eMail:
Betreff: Super Freitag Abend, 7. Mai
Sehr verehrte Frau Riese,
sehr geehrter Herr Koch,
wir waren wieder bei Ihnen im Theater in der Kabarett-Show 'Schixen in the City' und können nur sagen: großartig und unvergeßlich. Wir danken herzlich für den tollen und heiteren Abend in Ihrem Theater und freuen uns schon aufs nächste Mal in Ihrem Haus. Auch Ihr Theatercafe ist ein Besuch nach der Vorstellung wert und rundet positiv den Abend ab. Wir sind inzwischen Stammgäste und haben Ihr Theater schon längst an Bekannte und Freunde weiterempfohen, die Sie auch schon besucht und gelobt haben. Man kann nur sagen: Macht weiter so!!! Freundliche Grüße aus Ulm und Nürnberg (Wilfried und Doris Ritter, Daniela Rogge)

"Ihr wart super! Die lange Anfahrt von Hamburg hat sich gelohnt!" Uschi Bleher

"Habe mal wieder bestätigt bekommem, dass Männer im Prinzip ihre Mutter lieben!" Jutta

"Männer so unberechenbar, Männer und Frauen unermesslich unersättlich, stark und schwach zugleich vereint" H.M., Ev.B., H. Halef

"Die Hühner waren sehr hübsch, aber warum habt Ihr Euch nicht über Pickel und Doppelkinn unterhalten?" Karen

" 'Schixen in the City' ist klasse!!! Macht weiter so!" Die Weiber von der Deutschen Post & DHL



Zum Stück:

Ein umhauender Cocktail aus bekannten Schlagern, unbekannten Couplets, Chansons, Volks- und anderen Liedern, aus Klatsch und Tratsch, Belanglosem, nicht immer Scharfsinnigem, aber meist recht Scharfzüngigem. Von "I can’t get no satisfaction" bis zu "Ich wollt, ich wär ein Huhn". Dazwischen: "Ich will keine Schokolade", "Laziest girl in Town", "Ich möchte am Montag mal Sonntag haben" oder "Schafft mir die Männer ran" und so was alles.

Hauptsächlich geht es nicht ums Thema Nummer 1, nein, nicht um Schuhe und Fummel. Also...da geht's auch drum; aber hauptsächlich geht's den "Schixen" um das Zweitwichtigste,  um die Beziehung...Wie könnte es anders sein, wenn drei "Bräute" (Frauen, Weiber, Schnecken...) zusammen mit der quirligen Juniorchefin auf einer Schönheitsfarm herumhexen. Ein wildes Quartett. Smalltalk beim Abendessen, Tratsch in der Kosmetik-Kabine, Intimes bei der Massage, Abstruses im Sauna-Ruheraum. Höhepunkt: der "Bunte Abend"



PREMIERE / "Schixen in the City" im Theater Neu-Ulm

Damen werden sie nie

Sanft prickelnder Entspannungstratsch von der Beautyfarm

Wellness ist angesagt. Auch im Theater. Das AuGuS-Theater Neu-Ulm verlegt sein neues Programm "Schixen in the City" in einen Badetempel. Dort
plätschert es bunt und munter vor sich hin. Mit Schlagern und Chansons
kommt ein unterhaltsames Frauenquartett zu Wort.

CHRISTINA MAYER

Frauen und Wellness. Man kennt das ja. Seite an Seite im Sprudelbad drängen Themen an die Wasseroberfläche, die sich dort ausbreiten wie Fettaugen auf der Suppe: Männer, Männer und alles was mit Männern zusammen hängt. "Drum schafft uns Männer ran", singt das Frauenquartett im neuen Kabarett-Programm "Schixen in the City" des Theaters Neu-Ulm. Doch diese begehrte Spezies ist ad hoc Mangelware. Zwei Exemplare treten auf, der Rest schwirrt als Sehnsuchts- und Problemprojektion durch die schwül-warme Badelandschaft.

Der eine (Heinz Koch) heißt als distinguierter Chef des Hauses die wellnesswütigen Damen willkommen und weist sie erst einmal in die Zimmer und in die Schranken. Denn selbstverständlich ist der hemmungslose Zugriff auf das Büffet verboten. Der andere Mann (Markus Romes) sitzt vornehmlich am Klavier und hält den flatterhaften Weiberhaufen musikalisch zusammen.>

Heinz Koch alias Harry Hoppensitz stellt dem Publikum zu Beginn des Stückes die neu angekommenen Ladies vor. Da ist Conny (Wibke Richter), das Girlie im pinkfarbenen Tupfenrock, die den Mann so oft wechselt, wie sie kann. Das behauptet sie jedenfalls im von Heinz Koch bearbeiteten Kreisler-Lied.

Daneben gibt Margarete Lamprecht als Monika die unglücklich Verhärmte. Zu hungrig für die Hungerdiät, singt sie den Knef-Song "Ich glaub ne Dame werd ich nie". Aber auch "So ein Mann, so ein Mann, zieht mich unwahrscheinlich an" von Milva. Die dritte in der flirtwilligen Zwangsgemeinschaft heißt Gundula (Isabel Gauß) und schmachtet sehnsuchtsvoll vor sich hin. Sich im Liegestuhl räkelnd wird es ihr ganz "Heiß" (Original von Nina Hagen). Ihr überhitztes Schumann-Lied wirkt zwischen den Schlagern und Chansons wie fehlgeleitet. Gesanglich selbst als Karikatur schwer zu ertragen. Auch Johann Sebastian Bachs "Air" hängt schwer in der Luft.

Für frischen Wind sorgt Claudia Riese als Clio, die als handfeste Karrierenudel durch die Kulissen rauscht. Ihre herzhaften Bissen aus abgeklärten Lebensweisheiten kontrastieren ganz apart mit den leeren Tellern der Diätwilligen. Mit ihrem "Satisfaction"-Song der Stones, den sie auf der Massagepritsche liegend herausquetscht, gibt sie eine gute Figur ab. Schauspielerisch können die drei anderen viel von ihr lernen, weil sie ihre Rolle konturenstark und lebendig ausfüllt.

Am besten und unterhaltsamsten ist die Truppe als Quartett. Dann kommt Schwung in die Bude und Schmalz in die Suppe. Weil das Auge mitisst, hat Claudia Riese ein ansprechendes Bühnenbild aus Farbstelen gebaut, vor dem die Sängerinnen im jeweils passenden Outfit agieren. Monika in Quietschgrün, Gundula in Sonnengelb und Clio knallrot.

Der zweite Teil des Programms ist unter der Regie von Heinz Koch als "bunter Abend" deklariert, in dem die Damen des Hauses verschiedene Programmeinlagen darbieten. Der Zuschauer wird jedoch den Verdacht nicht los, dass unter dem Sammelbegriff "bunt" auch alte Ideen gehandelt werden. Der Loriotsketch zum Beispiel. Richtig spritzig und mit ihren roten Kinnlappen wedelnd, gackert die Gesellschaft "Ich wollt ich wär ein Huhn". "Schixen in the City" ist trotz der Titelähnlichkeit kein "Sex in theCity". Eher ein harmloses Badevergnügen. Sanft prickelnder Entspannungstratsch ohne Tiefenwirkung.

Südwest Presse, Montag, 19. April 04


Gewieftes Wippen im Takt

Beim Theater Neu-Ulm hatte der kabarettistische "Schixen"-Schwank Premiere

...In der Regie von Heinz Koch ist eine auf prickelnden Kick und beste Laune abgestellte Revue entstanden... ...Grazil, biegsam und geschmeidig das Bewegungsrepertoire der Singenden, deren Extremitäten gewieft und synchron im Takt wippten. Das war gekonnt, je nach Temperament und Anlass auch stimmlich variabel... Die Premiere im recht gut besuchten Haus begleitete...ein stets zum Prasseln entschlossener Applaus
Ralf Heese, Neu-Ulmer Zeitung, Dienstag, 20. April 2004



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Dauer-Angebot für Schulklassen:

"Miriam ganz in Schwarz"

Miriam ganz in SchwarzDas Stück (hier eine einfühlsame Rezension von Dagmar Hub in der Neu-Ulmer Zeitung) soll in Schulen aufgeführt werden. Interessenten mailen an "Miriam ganz in Schwarz"

"Miriam, ganz in Schwarz"; von Jörg Menke-Peitzmeyer handelt von der neu in die Klasse gekommenen Mitschülerin Miriam (gespielt von Melanie Schmidt, Foto), die mehrmals im Monat auf Beerdigungen fremder Menschen geht. Da sie weiß, dass dies nicht 'normal' ist, versucht sie, ihren Zuhörern zu vermitteln, warum sie die tut und was es ihr gibt.

Miriam weiß nicht, wie sie ihre Lust auf Beerdigungen bezeichnen soll: Lust / Laster / Ritual / Hobby/ Zwang? Und was ist Sie? Eine Süchtige? Eine Verrückte? Eine Täterin? Jedenfalls mischt sich Miriam unter die Trauergemeinde und manchmal weint sie sogar mit. Und sie weiß schnell, ob der/ die Verstorbene geliebt wurde oder nicht.

In "guten" Monaten kommt die Schülerin auf acht Beerdigungen und schafft sich so ihren ganz eigenen Ausgleich zum Alltag. Für Miriam steht fest: Das Schönste ist immer das Singen!

Fürs junge Publikum gut nachvollziehbar, setzt Miriam sich mit den Themen Tod, Vergänglichkeit, mit ihren Gefühlen, die sie sonst zu verbergen sucht, sowie mit Klischées ihrer Altersgruppe auseinander.


(Nur) wenn sie will, kann sie so schwäbeln wie sonst keine kann.

Top-Actrice Claudia Riese







Ich bin die Josi

Kooperation mit Josi

Das Theater Neu-Ulm und das Café Josi kooperieren auch in der Spielzeit 2018/19. Zum Beispiel feiern wir da, eingeladen vom Inhaber-Ehepaar (!), unsere Premieren. Das waren schon in der letzten Spielzeit sehr vergnügliche Treffs des Publikums mit unseren Bühnen-Künstlern.

Unsere Theaterkarten haben im Zuge dieser Kooperation einen zusätzlichen Wert - siehe Aufdruck (aufs Bild klicken).

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