Theater Neu-Ulm

Richtige Adresse für "Gute Komödie" - "Männerhort" von Kristof Magnusson

Extrem gute Komödie (also: mit Witz UND Hintersinn)

Aufführungsrechte:
Verlag der Autoren GmbH & Co. KG
Schleusenstraße 15, 60327 Frankfurt am Main

Premiere der ersten Version: Samstag, 7. Oktober 2006

Premiere der Neu-Inszenierung: Freitag, 8. März 2013


Männerhort-Sofa

Lars, Manager: Richard Aigner (auf dem Foto rechts)
Mario, Feuerwehrmann: Heinz Koch (Zweiter von links)
Eroll, Programmierer: Holger Menzel (links)
Helmut, Pilot: Thomas Weppel (Zweiter von rechts)
Regie: Heinz Koch
Bühne und Kostüme: Claudia Riese


Zum Stück:

Vier Männer verschanzen sich vor ihren einkaufswütigen Frauen Samstag für Samstag im Heizungskeller eines Shoppingcenters -  bei Pizza, Bier und Fußball im Fernsehen.

Mit Witz und Charme philosophieren sie in ihrem Männerkeller über ihre Hobbies und die Möglichkeit der Frau, statt sich einem Hobby hinzugeben, in ihr Innenleben (Frauen-Zen) zu gehen, wenn ihr langweilig ist. Sie entwickeln Strategien, wie sie zu besseren Frauenverstehern werden, üben zuerst den Schnell-Einkauf, dann den langsamen Shopping-Bummel, verheddern sich, werden von ihren Frauen verlassen, müssen für sie sehr überraschende Entdeckungen machen und kriegen am Ende doch den richtigen Dreh, sich gut aus der Affäre zu ziehen.

Publikum:

"War lustig und tiefsinnig zugleich. Die unterschiedlichen Charaktere der vier (Keller)Männer wurden glaubhaft dargestellt. Ich werde das Stäck weiterempfehlen."

"Vielen Dank! Wir fühlten uns großartig unterhalten. Klischees sind Wahrheit, und das Stück ist eine Komödie! Wir fanden sie vor allem: lebendig. Auch wir werden das Stück weiter empfehlen."


Rezension der Neu-Inszenierung in der Südwest Presse

Publikumsstimmen zur Neu-Inszenierung

Publikumsstimmen zur Staffel I

"Männerhort" ist ein virtuos feinsinniges Lustspiel. Man muss mit Taubheit geschlagen sein, um nicht schon bei den ersten Dialogen zu ahnen, dass hier einer schreibt, der es mit einem
Woody Allen oder Billy Wilder aufnehmen kann, einem Alan Ayckbourn oder ...
Reinhard Wengierek, Die Welt

"Der Wahn dieser vier Kerle ist der vom Aussteigen, wenn die Damen in den Kaufkrieg ziehen."
Kölnische Rundschau

Tiefgründiger Witz ... Wer vermutet, dass es sich dabei um einen billigen Haudrauf-Spaß handelt, hat sich getäuscht. Auch wenn es viel zu lachen gibt, hat die Komödie (...) einen durchaus ernsten Hintergrund. Es geht um Männer um die 40 (...), die keine Initiative ergreifen, um ...
Eva- Maria Hilker, Tipp



Der Männerhort als solcher

Der Männerhort ist eine Geschäftsidee, entstanden in großen Kaufhäusern, zunächst in London, dann in Hamburg. Dort heißen sie "Männergarten". Vor der samstäglichen Shoppingtour können Frauen ihre Männer hier abgeben und sich dann in aller Ruhe dem Einkaufen hingeben. Ein wenig erinnert das natürlich an das Spielparadies bei IKEA. Hüpfburgen gibt es im Hamburger Männergarten aber nicht. Hier werden die Gäste mit Kartenspielen, Zeitschriften und Fußballübertragungen unterhalten.



KRISTOF MAGNUSSON,

"Kristof Magnusson" "Männerhort" ist das dritte Stück des 1976 in Hamburg geborenen Kristof Magnusson. Nach einer Ausbildung zum Kirchenmusiker arbeitete er in der Obdachlosenhilfe in New York, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und der Universität Reykjavik.
Kristof Magnusson hat verschiedene "Zuhause-Orte": Seine Heimatstadt Hamburg und Reykjavik. Derzeit pendelt er zwischen Berlin, wo er eine kleine Wohnung hat und der Schweiz. Hier lebt er als Stipendiat in der Stadt Langenthal.
Mit seinem ersten Roman "Zuhause" war er zum Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb nach Klagenfurt eingeladen. Das Buch wurde viel und gut in den deutschsprachigen Feuilletons besprochen. »Zuhause« (Antje Kunstmann Verlag, München) wurde von der Kritik gefeiert: "Debüt eines sehr vielversprechenden Erzählers" (Die Zeit) - "Bemerkenswertes Debüt" (FAZ) - "Ein literarisches Debüt, das aufhorchen lässt" (Die Welt) - "Ein überraschender Roman" (Süddeutsche Zeitung) Die Frankfurter Rundschau beschrieb das Debüt als "rasant".



Fotos von der II. Staffel

maennerhort maennerhort

maennerhort maennerhort

maennerhort maennerhort

applaus maennerhort




Spielplan und Karten reservieren

Anfahrt:  -   per Fahrrad  -  per Pkw   -   Parken
Tel (+49) 731 55 34 12   -   mailen
Karten: Vorverkauf   Gutscheine/Bankdaten
Publikums-Stimmen     bis 2008     ab 2008
Sie wollen uns holen?     Wir kommen!
Links: Freunde, Partner, Tipps        sitemap
Archiv:     Stücke     -     Specials
Juristisch:     Impressum   -   Datenschutz
Infos geballt:     Service auf einen Blick
KollegInnen zur Kenntnis:     Jobs im Theater
Theater-Steckbrief   -   Unser blog


Facebook-page        Instagram-Account        myheimat        ulmnews        Share on Google+


Dauer-Angebot für Schulklassen:

"Miriam ganz in Schwarz"

Miriam ganz in SchwarzDas Stück (hier eine einfühlsame Rezension von Dagmar Hub in der Neu-Ulmer Zeitung) soll in Schulen aufgeführt werden. Interessenten mailen an "Miriam ganz in Schwarz"

"Miriam, ganz in Schwarz"; von Jörg Menke-Peitzmeyer handelt von der neu in die Klasse gekommenen Mitschülerin Miriam (gespielt von Melanie Schmidt, Foto), die mehrmals im Monat auf Beerdigungen fremder Menschen geht. Da sie weiß, dass dies nicht 'normal' ist, versucht sie, ihren Zuhörern zu vermitteln, warum sie die tut und was es ihr gibt.

Miriam weiß nicht, wie sie ihre Lust auf Beerdigungen bezeichnen soll: Lust / Laster / Ritual / Hobby/ Zwang? Und was ist Sie? Eine Süchtige? Eine Verrückte? Eine Täterin? Jedenfalls mischt sich Miriam unter die Trauergemeinde und manchmal weint sie sogar mit. Und sie weiß schnell, ob der/ die Verstorbene geliebt wurde oder nicht.

In "guten" Monaten kommt die Schülerin auf acht Beerdigungen und schafft sich so ihren ganz eigenen Ausgleich zum Alltag. Für Miriam steht fest: Das Schönste ist immer das Singen!

Fürs junge Publikum gut nachvollziehbar, setzt Miriam sich mit den Themen Tod, Vergänglichkeit, mit ihren Gefühlen, die sie sonst zu verbergen sucht, sowie mit Klischées ihrer Altersgruppe auseinander.


(Nur) wenn sie will, kann sie so schwäbeln wie sonst keine kann.

Top-Actrice Claudia Riese







Ich bin die Josi

Kooperation mit Josi

Das Theater Neu-Ulm und das Café Josi kooperieren auch in der Spielzeit 2018/19. Zum Beispiel feiern wir da, eingeladen vom Inhaber-Ehepaar (!), unsere Premieren. Das waren schon in der letzten Spielzeit sehr vergnügliche Treffs des Publikums mit unseren Bühnen-Künstlern.

Unsere Theaterkarten haben im Zuge dieser Kooperation einen zusätzlichen Wert - siehe Aufdruck (aufs Bild klicken).

Josi auf Facebook