Theater Neu-Ulm

Richtige Adresse für "Gute Komödie" - "Salon" - Ekin Deligoez im Gespräch

Bundestagsabgeordnete Ekin Deligoez empfängt

Das Theaterfoyer, bei „Helden auf dem Abstellgleis“ bereits erfolgreich zum Spielort („Café Abstellgleis“) umgefixt, wird zur Bühne für Gespräche über aktuelle Themen:

Der Kreisverband (Neu-Ulm) der Grünen hatte keinen geeigneteren Ort in Neu-Ulm gefunden als unser Foyer und hat es (in 2011) für vier Abende im Rahmen der Reihe „Salon" gebucht.

Moderatorin der Abende ist immer die Bundestagsabgeordnete Ekin Deligoez (stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen). Zu den jeweiligen Themen sind jeweils bekannte und vor allem kompetente Gäste eingeladen.

Der 4. "Grüne Salon" ist terminiert auf Dienstag, 15. November, 19 Uhr. Thema und Teilnehmer werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Rückblick:

Der 1. "Grüne Salon" (Dienstag, 29. März 2011) war betitelt mit "Leben im Teufelskreis: Kinderarmut in Deutschland – Und keiner sieht hin". Gast war Maria von Welser, vielen bekannt als Moderatorin des ZDF-Frauenjournals "ML Mona Lisa“, welches sie fast zehn Jahre leitete. Von 2003 bis 2010 war die vielfach für ihre Arbeit ausgezeichnete Fernsehjournalistin dann Direktorin des NDR Landesfunkhauses Hamburg. Die gemeinsame Arbeit von Ekin Deligoez und Maria von Welser erklärt sich auch aus der Tatsache, dass beide als gewählte Mitglieder dem Vorstand des Kinderhilfswerkes UNICEF (Deutschland) angehören. Und so kooperierte an dem Abend die UNICEF-Gruppe Ulm. Die Presse berichtete so.

Der 2. "Grüne Salon" (Dienstag, 17. Mai 2011 um 20.00 Uhr) soll laufen unter dem Thema: "Wehr- und Zivildienst ausgesetzt - Wie geht's weiter?" Das Aussetzen der Wehrpflicht wird erhebliche Folgen für unterschiedlichste Bereiche in der Gesellschaft mit sich bringen und einiges an Gewohntem massiv verändern - Stichworte: "Freiwilligenarmee" und "Bundesfreiwilligendienst" (als Ersatz für den Zivildienst). Was da auf den Einzelnen und die auf die Gesellschaft zukommt, ist bislang öffentlich kaum wahrgenommen worden. In diesem "Salon" soll darüber nachgedacht werden, wie die Aufgaben der Bundeswehr in Zukunft aussehen sollen und welche Rolle der freiwillige Wehrdienst darin einnehmen soll. Nicht weniger bedeutsam ist die Frage, ob und wie der Ausfall der Zivildienstleistenden im Sozialbereich kompensiert werden soll und kann. Gäste: Agnes Malczak, abrüstungspolitische Sprecherin der Grünen Bundestagsfraktion, sowie Angehörige der Bundeswehr und VertreterInnen der Sozialverbände.

Im 3. "Grünen Salon" (Dienstag, den 12. Juli um 19.30 Uhr) befassen sich die Teilnehmer mit dem Thema: "Nachhaltiges Wirtschaften: Wie passen Ökonomie und Ökologie unter einen Hut?" Die Lebensbedingungen auf der Erde haben sich seit Beginn der Industrialisierung durch den Einsatz vielfältiger Technologien zum Teil unumkehrbar verändert. Die grüne Formel lautet daher: Ökologie = Ökonomie. Wie ist es zu schaffen, in der Wirtschafts- und Klimapolitik die notwendigen Paradigmenwechsel zu vollziehen und auf eine kohlenstoffarme, klimaneutrale und soziale Wirtschaftsweise umzustellen? Darüber diskutiert der ehemalige Wirtschaftsmanager und heutige Grünen-Politiker Dr. Thomas Gambke mit Vertretern aus Industrie und Wirtschaft.

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Dauer-Angebot für Schulklassen:

"Miriam ganz in Schwarz"

Miriam ganz in SchwarzDas Stück (hier eine einfühlsame Rezension von Dagmar Hub in der Neu-Ulmer Zeitung) soll in Schulen aufgeführt werden. Interessenten mailen an "Miriam ganz in Schwarz"

"Miriam, ganz in Schwarz"; von Jörg Menke-Peitzmeyer handelt von der neu in die Klasse gekommenen Mitschülerin Miriam (gespielt von Melanie Schmidt, Foto), die mehrmals im Monat auf Beerdigungen fremder Menschen geht. Da sie weiß, dass dies nicht 'normal' ist, versucht sie, ihren Zuhörern zu vermitteln, warum sie die tut und was es ihr gibt.

Miriam weiß nicht, wie sie ihre Lust auf Beerdigungen bezeichnen soll: Lust / Laster / Ritual / Hobby/ Zwang? Und was ist Sie? Eine Süchtige? Eine Verrückte? Eine Täterin? Jedenfalls mischt sich Miriam unter die Trauergemeinde und manchmal weint sie sogar mit. Und sie weiß schnell, ob der/ die Verstorbene geliebt wurde oder nicht.

In "guten" Monaten kommt die Schülerin auf acht Beerdigungen und schafft sich so ihren ganz eigenen Ausgleich zum Alltag. Für Miriam steht fest: Das Schönste ist immer das Singen!

Fürs junge Publikum gut nachvollziehbar, setzt Miriam sich mit den Themen Tod, Vergänglichkeit, mit ihren Gefühlen, die sie sonst zu verbergen sucht, sowie mit Klischées ihrer Altersgruppe auseinander.


(Nur) wenn sie will, kann sie so schwäbeln wie sonst keine kann.

Top-Actrice Claudia Riese







Ich bin die Josi

Kooperation mit Josi

Das Theater Neu-Ulm und das Café Josi kooperieren auch in der Spielzeit 2018/19. Zum Beispiel feiern wir da, eingeladen vom Inhaber-Ehepaar (!), unsere Premieren. Das waren schon in der letzten Spielzeit sehr vergnügliche Treffs des Publikums mit unseren Bühnen-Künstlern.

Unsere Theaterkarten haben im Zuge dieser Kooperation einen zusätzlichen Wert - siehe Aufdruck (aufs Bild klicken).

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