Theater Neu-Ulm

Richtige Adresse für "Gute Komödie" - "Liebeslied & Liebesleid" - Gastspiel mit Ralph Schicha

Einmaliges Gastspiel im AuGuSTheater Neu-Ulm

Donnerstag, 05. November 2009, 20 Uhr

Links zu Hintergrundinformationen:

hompage von Ralph Schicha
ZDF-Seite zu Ralph Schicha als Hauptdarsteller in "Wege zum Glück"
Eine ganz andere Seite: Dr. Ralph Schicha - Trainer, Seminarleiter und Coach
Myspace-Profil von Ralph Schicha


Ralph Schicha Am Donnerstag, 5. November 09 gastierte im AuGuSTheater Neu- Ulm Ralph Schicha mit "Liebeslied & Liebesleid", Balladen, Chansons, Gedichte und Prosa.

In Deutschland kennt man ihn aus Fernsehspielen, Kinofilmen und Serien. Er war unter anderem in den ersten drei Jahren der Tierarzt in "Unser Charly", spielte den Theo in "Nesthocker" und drehte zuletzt in München "Der Alte" und "Siska" sowie in St. Petersburg den russischen Kinofilm "Wir kommen aus der Zukunft". Außerdem spielte er im Theater den Wladimir in "Warten auf Godot" und war zuletzt in der ZDF-Serie "Wege zum Glück" zu sehen. Aktuell bereitet er sich auf die Dreharbeiten zu seinem 2. Kinofilm in Russland vor, in dem er die Rolle des Admirals Canaris spielen wird.

Die ersten Jahre seiner künstlerischen Karriere waren aber mehr von Musik und Kabarett geprägt. In den 70er Jahren war er Mitbegründer des Kabaretts "KeKK" in München, nahm seine erste LP mit eigenen Chansons bei RCA auf, trat bei diversen Songs- und Liedermacher-Festivals mit Kollegen wie Hans-Dieter Husch, Hannes Wader, Zupfgeigenhansl, Andreas Vollenweider, Hans Meilhamer, Christof Stählin u. v. a. auf und tourte mit der Gitarre durch Musikclubs in ganz Deutschland (u.a. "DANYS PAN" inDüsseldorf und "GO IN" in Berlin).

Nachdem dann eine längere Zeit durch Drehtermine und Theaterauftritte geprägt war und musikalische Auftritte dadurch etwas seltener waren, macht er nun auch wieder musikalisch geprägte mit Auftritte nicht nur in München, Dresden und Berlin, sondern auch bei uns in Neu-Ulm.

Der Sänger und Schauspieler spannt einen Liederbogen zur Gitarre aus dem 12. Jahrhundert bis jetzt u. a. mit eigenen Vertonungen von Francois Villon (Nachdichtung von Paul Zech) und Bertolt Brecht, Episteln von Carl Michael Bellman (Nachdichtung von Carl Zuckmayer) über Chansons aus den 20er Jahren u.a. von Otto Reutter und Theo Mackeben, napoletanischen Canzone, Balladen aus Spanien, Brasilien, österreich und Russland, Chansons von Jaques Brel und George Moustaki bis hin zu Songs von Leonard Cohen, Bob Dylan und Eric Clapton sowie eigenen Liedern.

Hamster Balduin doch noch zum Kuscheln

Von René Barth

Ralph Schicha Neu-Ulm Mit seiner Konzertreihe "Liebeslied & Liebesleid" war der Schauspieler und Musiker Ralph Schicha im Neu-Ulmer AuGuS Theater zu erleben.

Mit Balladen, Chansons, Gedichten und Erzählungen unterhielt der sympathische Barde mit Stücken aus fünf Jahrhunderten seine Fans.

Heinrich Heine, Otto Reuter, Bertold Brecht, Eric Clapton oder auch Jonny Cash, große Namen, die Schicha sehr geschickt in seinen Auftritt einfließen ließ. Vor allem aber gab er jedem Stück seine ganz eigene Note.

Ob der "San Franzisco Bay Blues" oder Tucholskis "Ideal und Wirklichkeit", den er in einem Blues hervorragend vertonte, Schicha machte aus den Stücken seine ganz eigene Geschichte. Hinzu kam auch, dass der Künstler nach der Pause auf Verstärker und Mikrofon verzichtete und sein vorwiegend fachkundiges Publikum "unplugged" unterhielt und dadurch mit seiner angenehmen Stimme den anspruchsvollen Texten eine wunderbare Harmonie gab. Aber auch mit eigenen Stücken wie "Wenn nicht jetzt, wann dann" zeigte der Musiker sein Können.

Wer allerdings einen Abend zum Kuscheln erwartete und mit seinem Liebsten in herzergreifenden Balladen schwelgen wollte, war eindeutig auf der falschen Vorstellung. Es war eher ein "Teilhaben" an Schichtas bewegtem Liebesleben und einem Ausflug durch die Vergangenheit des Künstlers.

Dennoch, das Publikum war zufrieden und der Künstler verabschiedete sich nach mehreren Zugaben mit der "Geschichte vom Hamster Balduin", die dem Zuhörer ein angenehmes Gefühl mit nach Hause gab.

Neu-Ulmer Zeitung, Dienstag, 10. November 2009


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Dauer-Angebot für Schulklassen:

"Miriam ganz in Schwarz"

Miriam ganz in SchwarzDas Stück (hier eine einfühlsame Rezension von Dagmar Hub in der Neu-Ulmer Zeitung) soll in Schulen aufgeführt werden. Interessenten mailen an "Miriam ganz in Schwarz"

"Miriam, ganz in Schwarz"; von Jörg Menke-Peitzmeyer handelt von der neu in die Klasse gekommenen Mitschülerin Miriam (gespielt von Melanie Schmidt, Foto), die mehrmals im Monat auf Beerdigungen fremder Menschen geht. Da sie weiß, dass dies nicht 'normal' ist, versucht sie, ihren Zuhörern zu vermitteln, warum sie die tut und was es ihr gibt.

Miriam weiß nicht, wie sie ihre Lust auf Beerdigungen bezeichnen soll: Lust / Laster / Ritual / Hobby/ Zwang? Und was ist Sie? Eine Süchtige? Eine Verrückte? Eine Täterin? Jedenfalls mischt sich Miriam unter die Trauergemeinde und manchmal weint sie sogar mit. Und sie weiß schnell, ob der/ die Verstorbene geliebt wurde oder nicht.

In "guten" Monaten kommt die Schülerin auf acht Beerdigungen und schafft sich so ihren ganz eigenen Ausgleich zum Alltag. Für Miriam steht fest: Das Schönste ist immer das Singen!

Fürs junge Publikum gut nachvollziehbar, setzt Miriam sich mit den Themen Tod, Vergänglichkeit, mit ihren Gefühlen, die sie sonst zu verbergen sucht, sowie mit Klischées ihrer Altersgruppe auseinander.


(Nur) wenn sie will, kann sie so schwäbeln wie sonst keine kann.

Top-Actrice Claudia Riese







Ich bin die Josi

Kooperation mit Josi

Das Theater Neu-Ulm und das Café Josi kooperieren auch in der Spielzeit 2018/19. Zum Beispiel feiern wir da, eingeladen vom Inhaber-Ehepaar (!), unsere Premieren. Das waren schon in der letzten Spielzeit sehr vergnügliche Treffs des Publikums mit unseren Bühnen-Künstlern.

Unsere Theaterkarten haben im Zuge dieser Kooperation einen zusätzlichen Wert - siehe Aufdruck (aufs Bild klicken).

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