Theater Neu-Ulm
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Claudia Riese

Über die Top-Schauspielerin Claudia Riese

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Weitere Publikumsstimmen (Einträge ins Gästebuch, Mails, blog-posts):


"Dieses Theaterstück ist wirklich klasse. Ich habe mich schlappgelacht über Claudia Riese. Welch eine Energie hat doch diese Frau! Die gespielten Charaktere waren aber nicht nur witzig, sondern hatten auch viel Tiefgang. Weiter so. Wir gehen immer gerne in Ihr Theater." >Anonym im blog "Publikumsstimmen" zu " Das Klassentreffen" am 29. Mai 2014

"Liebe Claudia Riese, wir hören Sie so gerne 'schwäbisch schwätzen' - es wäre toll, wenn es so ein Stück 'demnächst in diesem Theater' mal wieder gäbe. Und wir kämen ganz bestimmt!" (H. Steiner, nach "Über Männer", 12. November 08)

"Wieder mal - endlich! - eine zigfach verwandelbare und verwandelte Claudia Riese! Wunderbar!!!" (K.J.Steiner, 12. November 08)

"Liebe Claudia - wir vermissten Dich! Du fehlst uns - wenn Du nicht auf der Bühne stehst ... ehrlich." (K. und H. aus L., nach "Honigmond", 23. Mai 08)

"Super geniale Schauspielerin!" (Katrin, "Sex - aber mit Vergnügen!", 8. Mai 08)

"Einfach genial" (Sarah und Miriam, "Sex - aber mit Vergnügen!", 24. April 08)

"Es gibt doch nichts Schöneres... als ein Gesicht mit Lachfalten! Oft ist es schöner, über Sex zu reden als es dann wirklich zu tun. Ein herrlicher, amüsanter Abend mit schauspielerischem Hochgenuss. Vielen Dank." (Stephie und Sandy, "Sex - aber mit Vergnügen!", 24. April 08)

"Der Abend bei Ihnen in Neu-Ulm war sehr schön, und abermals mein Kompliment an die tolle schauspielerische Leistung von Frau Riese." (Holger M., Thalham bei Freising, "Freundinnen", 13. September)

"Frau Riese war wirklich riesig." (D. Thorn, "Traumfrau verzweifelt gesucht")

"Als wenn uns Marlene nie verlassen hätte." (Hans-Peter Schütz, "Marlene")

"Es war für uns ein unvergesslicher Abend mit einer genialen Hauptdarstellerin auf Weltniveau." (Sabine Riechenberg, "Marlene")

"Wenn man es kann, ist es keine Kunst; wenn man es nicht kann, ist es erst recht keine Kunst. Sie kann's!" (H. und K. Steuer, "Marlene")

"Marlene - eine hervorragende Darstellung" (Ursula Schmalfuß, "Marlene")

"Bravo Frau Claudia Riese" (J. Honold, "Marlene")

"Wunderbare Vorstellung. Eine tolle Marlene mit Crew. Wir kommen wieder;die Leute, die nicht da waren, wissen nicht, was sie versäumen." (Tara Blanche, "Marlene")

"Eine großartige Vorstellung. Der erste Teil hat mich fasziniert, im zweiten ging mir das Herz auf. Alles hat gestimmt: Bühnenbild, Licht, Tontechnik. Ein wundervoller Abend; ich bin sicher, Marlene selbst hätte Beifall geklatscht." (Kurt Baugut, "Marlene")

"Die schauspielerische Leistung war wieder einmal hervorragend." (Wolfgang Engelmayer, "Marlene")

"Claudia, Du bist 'ne Wucht! Du hast dieses interessante Thema voll angepackt und bestens gemeistert. Mach weiter so!"(anonym, "Marlene")

"Das war einsame Spitze!!!" (anonym, "Marlene")


Presse:

Zu Anfang gleich das älteste noch erhaltene Statement aus einer Rezension der "Lahrer Zeitung" vom 14. Februar 1985 zu "Der G'sondheitsmuffel" (schwäbische Fassung von Molieres "Der eingebildet Kranke" von Wilhelm König.) Schon da wird Grundsätzliches über Claudia Rieses Schauspielkunst ausgesagt - was sich dann in all' den Jahren wieder und wieder bestätigen sollte:

"Zuerst wird ganz leise im Parkett gelacht... doch als Claudia Riese in der Gestalt der Pauline (Toinette) auf die Bretter kommt, hört das Lachen, während der ganzen Auffü:hrung kaum auf: man merkt Wohlwollen und Anerkennung ... Das war keine Störung, sondern eine tonliche Untermalung einer bombenstarken Darstellung des Ulmer Theaters ...

... Doch der Krieg zwischen Pauline und Gotthilf Wimmerle beginnt: Zuerst ist Claudia Riese (Pauiine) bescheiden, friedlich, zart und unpersönlich; dann aber im Laufe der Handlung wird sie bissig, hämisch, und beide Figuren, Pauiine und Gotthilf, führen bald ein Schimpfgefecht, in dem sich die Klingen in Form von Spucke mit Spucke kreuzen....

... Claudia Riese, Pauline, ist großartig. Sie trifft genau den Ton der Figur, die Tonstärke der jeweiligen Situation, sie hält diese Linie in allen Ulklagen konsequent durch. Sie gestaltet eine erstaunliche Kraftlinie wirkungsvoll während des ganzen Stücks. Claudia könnte man als Elementarkomödiantin bezeichnen. Für den Verlauf des Spieles ist diese Eigenschaft entscheidend. Die Frage, wie man als Schauspieler die Figur lebendig macht, erübrigt sich bei den beiden Generalfiguren; denn hier haben die Figuren die Schauspieler vital-lebendig gemacht: Das ist beachtenswert.

Zur selben Inszenierung von Christiane Peinert, in der Theo Dentler den Gotthilf Wimmerle verkörperte, heißt es unter anderem (Achtung! Festhalten!):

"Keine Rolle fiel vom Niveau ab, und in jeder steckte die Arbeit eines gesamten Stadtplaner-Lebens. Unbestrittenes Glanzlicht war aber der nie ruhende Kampf zwischem dem eingebildeten Kranken und seinem Hausmädchen, Claudia Riese, nomen est omen, die zusammen mit Theo Dentler auch den größten Teil des reichlichen Beifalles fand.

Mit einer unverbildeten Dreistigkeit krähte sie sich scheppernd ihren Weg durch die wogenden Wellen, schwätzte ohne Luft zu holen in Überschall, kurz - a Gosch wia Schwärt. Die möchte man nicht geschenkt. Und wie sie sich katzbalgten um jedes Kissen, sie lieferten sich sekundenlange Blickduelle, sie würgte ihn am Schal, er spuckte ihr ins Auge, während der Dialog zwischen beiden hin und herzuckte.

Hier stimmte einmal alles. Das Theater mehr als die Summe der Textzeilen, das Tempo schnell, die Pointen kamen, bevor sie jeder ahnte, die Personen überlebensgroß plakatiert, aber jede schmerzhaft aus dem Leben gegriffen, also Komödie wie sie sein soll: man lacht mehr über den eigenen Gsondheitsmuffel als über den auf der Bühne. Und da man unmöglich in einer Aufführung all die vielen kleinen Fieselein aufschnappen kann, ist es ein Stück zum Wiedersehen. Unbedingt."

Und so ging es all' die Jahre weiter - bis heute.

"Claudia Riese nutzt am Theater Neu-Ulm den Solo-Abend zu einer unterhaltsamen, kurzweiligen, überraschenden und keine Sekunde langweiligen Ein-Frau-Show, die tief in den weiblichen Beziehungsfrust über den Mann an sich blickt." Augsburger Allgemeine zu "Verliebt. Verlobt, Verschwunden" am 28. Dezember 2016. (hier die komplette Rezension)

"Für den unterhaltsamen Abend mit Witz und bissiger Ironie gab es bei der Premiere viel Beifall. Die impulsive Claudia Riese verkörpert mühelos die emotionalen Facetten einer mitten im Leben stehenden Frau und zieht das Publikum in ihren Bann." (hier die komplette Rezension)

"Die grün-bunt gewandete Luise Häberle mit breitem Haarband ist eine Paraderolle für Claudia Riese, in der sie schwäbisch schwätzend völlig aufgeht. Amüsante und humorvolle Szenen boten sich hier dem Premierenpublikum und immer wenn Luise hereinkam, wehte ein frischer Wind über die Bühne." (Südwest Presse, "Das Klassentreffen", 12. Mai 2014)

"Comedy oder Theater? Egal, jedenfalls eine Eigenproduktion von Luise Häberle, dem Alter Ego Claudia Rieses, die eine wunderbar kracherte echte schwäbische Schwert-Gosch gibt. Wie sie als alte Witwe grau, schrullig auf dem Friedhof ihre tüttelige Freundin Gertrud (Carolin Gutting) trifft, die ebenfalls mehrere Ehemänner unter die Erde, besser um die Ecke gebracht hat, ist ein Knaller. Die Lachtränen fließen."(Südwest Presse, "Was Frauen wollen", 03. Dezember 2013)

"Das gleichnamige Lustspiel am Theater Neu-Ulm landet auch als Singspiel Volltreffer und ist als szenische Text- und Songmontage ein Netzwerk von Luise Häberle. Diese wiederum ist das Comedy-Alter-Ego von Theaterleiterin, Schauspielerin, Ausstatterin und Autorin Claudia Riese. Als schwäbelnde Witwe Luise fliegen ihr beim gleichermaßen quietschfidelen wie rabenschwarzen Friedhofsketch im Ratschkathl-Tandem mit der kabarettistisch auftrumpfenden Carolin Gutting (Gertrud) die Herzen zu." (Neu-Ulmer Zeitung, "Was Frauen wollen", 02. Dezember 2013

"Claudia Riese gibt eine super gestresste Hausfrau ..." (Team Ulm, "Willis wilde Weiber", 06. Februar 2013)

"Koch und Riese, die auf der komödiantischen Seite nichts anbrennen lassen. Also: Gute Unterhaltung ..." (Südwest Presse, "Ein Herz im Gepäck", 26. November 2012)

"In dieser Rolle überzeugte Claudia Riese, ... mit Spielfreude und Witz ..." (Südwest Presse, "Venedig im Schnee", 06. November 10)

"Vor allem Claudia Riese bekommt dann starke temperamentvolle Auftritte" (Neu-Ulmer Zeitung, "Venedig im Schnee", 06. November 10)

"Wie hohl, kalkuliert, breit und eklig sich "Schatz" aussprechen lässt, zeigt ihm die Geliebte Barbara. Claudia Riese liegen diese überspannten Rollen, in denen sie sich so richtig aufregen kann. So forciert sie auch mit großer Klappe und handfester Rache den großen Showdown zu viert, in dem Arthur ziemlich alt aussieht." (Südwest Presse, "Versteh einer die Frauen", 18. Januar 2010)

"Lustvolles Rollenspiel einer glänzend aufgelegten Claudia Riese ... ist die sympathische Hauptdarstellerin eine Klasse für sich und ihr munteres Rollenspiel einfach sehenswert" (Südwest Presse, "Sex - aber mit Vergnügen!", 26. April 08)

"Eine imposante Ratgeberin in Sachen Liebe: Claudia Riese brilliert in der Komödie 'Sex - aber mit Vergnügen!' Sie spielt und singt bis ins Detail bemerkenswert - und vor allem herzlich komisch." (Neu-Ulmer Zeitung, "Sex - aber mit Vergnügen!", 03. Mai 08)

"Eine einzigartige Kombination von origineller Aufklärung und wahrer Schauspielkunst: Claudia Riese, Sängerin, Regisseurin und Co-Intendantin des Augus, ist im diesem Stück, das in Italien sogar für unter 18-Jährige verboten wurde, mal wieder grandios und überzeugend. Sie spielt die Rolle der Nora so detailgetreu und hingebungsvoll, dass sich der Zuschauer wirklich als Gegenüber von Nora in dem Nachtclub fühlt. Das Erlebte beschreibt sie so offenherzig und mit viel Emotion und Augenzwinkern, dass die Zuschauer nicht selten euphorisch Tränen lachen. Bei Geschichten von 'weichen, lebenden Würstchen' oder mangelnder Erfahrung des Sexpartners, denkt man automatisch schmunzelnd an eigene Erlebnisse zurück. Die verschiedenen Gesangseinlagen sind jede für sich einzigartig, von melancholisch bis explosiv. Mit 'sex is a wonderful habit' eröffnet Nora im Lederoutfit mit Stiefeln den Abend. Die vielen Kostüm- und Stimmungswechsel erhalten durchweg die Spannung aufrecht und tragen zur Erlebbarkeit des Stücks bei. Es ist wirklich erstaunlich, wie Claudia Riese als die meiste Zeit einzige Schauspielerin auf der Bühne die Zuschauer die ganze Zeit über derart fesseln kann. Das Stück 'Sex-aber mit Vergnügen!' lässt wirklich keinen Punkt des Aufklärungs-Themas aus. Mit einfachen Requisiten, Humor und einer einzigartigen Schauspielerin wird offen und auf hohem Niveau mit dem Thema umgegangen, das so oft nur hinter vorgehaltener Hand diskutiert wird. Dank Noras zahlreicher Infos und Tipps kann der ein oder andere hier sogar noch etwas lernen. Fazit: Ein unvergessliches Erlebnis rund um das beliebte Thema mit den 3 Buchstaben." (Team-Ulm, "Sex - aber mit Vergnügen!", Mai 2008)

"Es ist IHR, das heißt Claudia Rieses großes Verdienst, die verschiedenen Elemente dieses überaus materialreichen Brainstormings zum Thema Sex mit ihrer überzeugenden Darstellung zu einer dichten, kurzweiligen Einheit zusammengeschlossen zu haben, so dass man Grund hat, auf die nächsten Veranstaltungen des Theaters gespannt zu sein." ( Südwest Presse, "Sex - aber mit Vergnügen", 3. November 1997)

"Dazwischen hat die Diva ihre Auftritte, gekonnt, verrucht und überzeugend. Mit am besten vielleicht ist Claudia Riese der heikle Part des Marlene-Dietrich-Auftritts 'Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt' gelungen. Bewusst wurde das blonde Perückenhaar vermieden, aber die Sexy-Aufmachung war vom Feinsten, und der Zylinder fehlte auch nicht." (Neu-Ulmer Zeitung, "Sex - aber mit Vergnügen", 3. November 1997)

"Zwischendurch gibt es, begleitet von Kathrin Günther, Songs. Claudia Riese beweist dabei ihre Wandlungsfähigkeit: Mit ganz, ganz viel Gefühl mimt sie die lebenserfahrene Frau, die ein trauriges 'Aufs Lügen sind die Männer erpicht.' zum besten gibt. Hektisch dagegen ihre singende Darstellung des jungen Mädchens, das den Theaterdirektor um eine Rolle anfleht. Sie könne alles, gesteht sie singend. Und beweist es auch: die Ungarin, Pariserin und Wienerin - für Claudia Riese kein Problem." (Südwest Presse, "Liebe & andere Katastrofen")

"Beim verzweifelten Gang durch das unergründliche Wesen der Frauen wird Sven Wisser dabei von Claudia Riese unterstützt. Die Vollblut-Akteurin, die derzeit in drei aktuellen Produktionen zu sehen ist, tut, was sie eben so schön kann und schon so oft bewiesen hat - sich wandeln. Ob als aggressiv-quirlige Ami-Braut Trish, die eigentlich nur an sich und ihren New Yorker Analytiker denkt, ob als überromantische Kamilla, die unter der Chiffre Herzflimmern das vollkommene Glück sucht und die verstorbene Mutter anfleht, oder als zackige Anja mit dem nahezu unerträglichen Hang zu den schönen Künsten, Claudia Riese schlüpft nicht nur lässig und schnell in jeden Charakter, sondern stellt diese durch schauspielerische Überzeichnung auch so richtig schön bloß. Das gelingt ihr vortrefflich,.." (Südwest Presse, "Traumfrau, verzweifelt gesucht", Mai 2000)

" Die beiden Akteure bewiesen auf jeden Fall mit dieser Produktion erneut, daß sie wirklich glänzende Schauspieler sind. Vor allem Claudia Riese geht mit dem typisch trocken-ironischen Wortwitz des amerikanischen Humors bravourös um." (Südwest Presse, "Der letzte der feurigen Liebhaber", 1998)

"Zwei Stunden Kurzweil mit Claudia Riese in drei unterschiedlichen Frauentypen und Heinz Koch als Barney Silberman.... Situationskomik beherrscht das gut eingespielte AuGuS-T-Duo aus dem Handgelenk..." (Neu-Ulmer Zeitung, "Der letzte der feurigen Liebhaber", 1998)

"Es war schon ein Wagnis, die Komödie 'Der letzte der feurigen Liebhaber' des erfolgreichsten Broadway-Autors Neil Simon in der modifizierten Form - mit einer Darstellerin für drei unterschiedliche Frauenrollen - herauszubringen. Aber vielleicht lag gerade darin der Reiz der spritzigen, mit einem Minimum an Accessoires auskommenden Inszenierung von Julia Wahren. Denn in Claudia Riese stand ihr eine topagierende Verwandlungskünstlerin zur Verfügung..." (Neu-Ulmer Zeitung, "Der letzte der feurigen Liebhaber", 1998)

"Claudia Riese spielt die schlagfertige Nymphomanin perfekt..." (Südwest Presse, "Der letzte der feurigen Liebhaber", 1998)

"Gekonnt spielt Claudia Riese in atemberaubender Garderobe auf der Gefühlsklaviatur einer weltgewandten Großstadtemanze. Von kühl-berechnend bis keifend- hysterisch - der Publikumsliebling sorgt auch hier wieder für die größten Lacher." (Neu-Ulmer Zeitung, "EiferSucht", September 2000)

"Für frischen Wind sorgt Claudia Riese als Clio, die als handfeste Karrierenudel durch die Kulissen rauscht. Ihre herzhaften Bissen aus abgeklärten Lebensweisheiten kontrastieren ganz apart mit den leeren Tellern der Diätwilligen. Mit ihrem 'Satisfaction'-Song der Stones, den sie auf der Massagepritsche liegend herausquetscht, gibt sie eine gute Figur ab. Schauspielerisch können die drei anderen viel von ihr lernen, weil sie ihre Rolle konturenstark und lebendig ausfüllt." (Südwest Presse, "Schixen in the City", 19. April 04)

"AuGuS-Theater mit hervorragender 'Lola Blau' ... Claudia Riese wieder einmal in Hochform, obwohl sie im Singen eigentlich mehr in der Schiene des Sprechgesangs brilliert. Aber wandelbar, überzeugend, temperamentvoll und mit besten Momenten, wenn sie so richtig aus sich rausgehen darf als Judenjungmann in der Einlage-Nummer 'Sie ist ein herrliches Weib', als Marlene Dietrich, als Marilyn-Monroe- Verschnitt oder als fesche Lola im Kabarett. Sie ist streckenweise einfach umwerfend, diese Claudia Riese als Lola Blau" (Neu-Ulmer Zeitung, "Heute Abend: Lola Blau", 19. Oktober 98)

"Claudia Riese in einer Paraderolle ...Daß Claudia Riese zwei Stunden lang diese Lola Blau sein darf, macht ihr riesigen Spaß. Sie ist eine quirlige Schauspieldebütantin, ein lasziver US-Star, eine verletzte Geliebte, eine gereifte Kabarettistin. ... Und wenn sie als Marilyn-Monroe-Verschnitt "I wanna be loved by you" mitsamt den "Buubuubiduus" hinhaucht, ist sie überzeugend zynisch." (Südwest Presse, "Heute Abend: Lola Blau", 19. Oktober 98)

"Herausragend und ihrem schwäbischen Naturell so naheliegend: Claudia Riese als Frau Häberle im Rundfunk. Das muss man sehen und hören, denn es ist unbeschreiblich." (Neu-Ulmer Zeitung, "Für mich soll's rote Rosen regnen", 1. Februar 2000)

"In ihrer besten Szene spielt sie als Schwäbin mit Hausfrauendurchblick für die heutigen Stars von Diana bis Kohl im 'Interview' Koch glatt an die Wand. Zwar nur rollenbedingt, aber umwerfend... gab es begeisterten Applaus." (Südwest Presse, "Für mich soll's rote Rosen regnen", 31. Januar 2000)

"Da lässt Claudia Riese ihre laute, leicht aufdringliche 'Luise Häberle' wieder auferstehen und provoziert damit bei den Zuschauern minutenlange Lachkrämpfe. Ziemlich genau hat Riese da Zeitgenössinnen beobachtet, das steht eindeutig fest. Die hektische Kunstfigur Häberle verkommt bei ihren Zweikämpfen mit den Tücken der Technik deshalb nicht zur Karikatur." (Neu-Ulmer Zeitung, "Heurige und Spätlese", Mai 2001)

"Herzhaft resolut durchkreuzte die hypernervöse Schlabbergosch Luise Häberle (Claudia Riese) das Partygeschehen und kämpfte mit den diversen Geheimnummern und PINs, die ihr dummerweise aus dem Gedächtnis gefallen waren. Claudia Rieses schwäbisch sprudelnde Schimpfkaskaden sind originalgetreu, nämlich ohne Luftholen gesprochen. Sie holte 'a richtig g'scherts Lettagschwätz' vom Hausflur auf die Bühne." (Südwest Presse, "Heurige und Spätlese", Mai 2001)

"Ganz Chansonette, beschwert sich Claudia Riese gekonnt lasziv und motzig über den 'Nowak', der sie nicht verkommen läßt und auch nicht genießen." (Neu-Ulmer Zeitung, "Theater à la Carte", Mai 1997)

"Es gab eine Menge pianobegleitete Lieder aus den 20ern, wobei besonders Claudia Rieses schnoddrige Soubrettenstimme fürs authentische Flair sorgte..." (Südwest Presse, "Heurige und Spätlese", Mai 1997)


Über die Regisseurin Claudia Riese

Presse:

"Claudia Riese inszeniert diese konventionelle Story als augenzwinkernde
Liebeserklärung an die Schwarze Serie der 50er Jahre. Authentisch 'old-
fashioned' gekleidet, werden die bewußt schablonenhaften Protagonisten
auf ihrem Weg durch den Sündenpfuhl von stimmiger Filmmusik begleitet.
Das liebevolle Spielen mit Déjà Vus bestimmt den Erzählton, die eigentliche
Geschichte wird von Beginn an zum Nebendarsteller degradiert. Dafür bekommt der Zuschauer eine handvoll Stereotypen vorgesetzt, die ihre Dialoge im herrlich
verstaubten Krimi-Jargon führen." (Neu-Ulmer Zeitung, "Schnüffler, Sex und schöne Frauen", 23. April 2001)

Publikum:

"Großartig inszeniert! Bin begeistert!" (Ilka, "Die Räuber")

"Super Inszenierung, Schauspieler mit Herz dabei und Schiller mal nicht ganz so trocken :-). Uns hat es also sehr gut gefallen und wir hatten einen schönen Abend! Bis bald" (die ISSA-Schülerinnen Katharina, Clarissa und Franzi, "Die Räuber")

"Eine eindrucksvolle Inszenierung im Schillerjahr! Respekt vor der Leistung der Schauspieler!" (Ulrich Scheinhammer-Schmid, "Die Räuber")

Über die Ausstatterin Claudia Riese

Presse:

"Für die Bühne, die übrigens dramatisch echt wie ein Fitness-Studio aussieht, zeichnet Claudia Riese verantwortlich." (Neu-Ulmer Zeitung, "Machos, Memmen & Mimosen", 8. November 04)

"Weil das Auge mitisst, hat Claudia Riese ein ansprechendes Bühnenbild aus Farbstelen gebaut, vor dem die Sängerinnen im jeweils passenden Outfit agieren. Monika in Quietschgrün, Gundula in Sonnengelb und Clio knallrot." (Südwest Presse, "Schixen in the City", 19. April 04)

"Einfach, aber effektvoll das Bühnenbild: viel glitzernder Vorhang, ein stilisierter Papp-Buick (nur kurz zu sehen), ein hohes Höllenschränkchen, ein prachtvoller Höllensessel." (Neu-Ulmer Zeitung, "Hot Stuff", 14. März 05)

"Neben den live gesungenen Songs lebt die Inszenierung (Regie Heinz Koch und Claudia Riese) vor allem von den Kostümen Claudia Rieses. Sie spart nicht mit Lack und Leder, Miedern, Netzstrümpfen und Schnallen, um alles etwas verrucht und sexy aussehen zu lassen. Die Damen winden sich in Hautengem, tragen Hochtoupiertes und zwischen all den Locken und Turmfrisuren findet immer noch ein Paar Teufelshörnchen seinen Platz - selbst in Elvis toller Tolle." (Südwest Presse, "Hot Stuff", 14. März 05)


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  • 12. Oktober 17: "Wahnsinnsweiber" von und mit Clarissa Hopfensitz
  • 03. November 17: "Die Wunderübung", Komödie von Daniel Glattauer
  • 26. Dezember 17: "llusionen einer Ehe" Komödie von Eric Assous
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Dazu kommen zwei weitere Vorstellungen Ihrer freien Wahl, wobei das entweder Gastspiele oder weitere Premieren oder auch "normale" Vorstellungen sein können.

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Neu-Ulm - besser geht's nicht:

Erlebnisse für Leib (Gastro) und Seele (Theater)


Restaurant "Stephans Stuben", 89231 Neu-Ulm, Bahnhofstraße 65, Tel.: 0731 72 38 72


Restaurant "Da Vinci", 89231 Neu-Ulm, Augsburger Straße 19, Tel.: 0731 25 09 95 57


"Chez Sara", Französische Küche, 89231 Neu-Ulm, Bahnhofstraße 10, Tel.: 0731 250 825 84


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Ristorante "Il Gusto", 89231 Neu-Ulm, Petrusplatz 7, Tel.: 0731 7 91 23 (sonntags: Ruhetag)


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