Theater Neu-Ulm

Richtige Adresse für "Gute Komödie" - "Vagina-Monologe" von Eve Ensler



Vagina-Monologe

Der Welterfolg von Eve Ensler über das Begehren, die Lust und das Leid von Frauen kommt auf die Bühne des Theater Neu-Ulm. In "Vagina Monologe" ergründen Gaby Schall und Judith Brandstätter (Regie: Gerard ES) mit Humor die Identität als Frau, die nur durch die Akzeptanz des eigenen Geschlechts(teils) vollständig ist. Alle berühmten US-Schauspielerinnen, aber auch die prominenten deutschen Actricen wollten dieses Stück schon mitgestalten. Witz und Leichtigkeit stehen neben Traurigem und Erschütterndem. Die für dieses Stück mit dem OBIE-Award als beste Autorin 1997 ausgezeichnete Eve Ensler hat einer großen Bandbreite von Gefühlen eine poetische und charmante Form gegeben.

Frauen, DAS ist Euer Stück, zu dem IHR kommen müsst - zu dem Ihr aber unbedingt auch Eure Männer mitbringen solltet.

Gaby Schall (links) und Judith Brandstätter in Eve Enslers Welterfolg "Die Vagina Monologe" (übersetzt in 45 Sprachen, aufgeführt in 125 Ländern) auf der Bühne des Theater Neu-Ulm.

Nicht verpassen! Kommt danach nicht wieder.

Ach ja: Eve Ensler: Sie gründete den "V-Day", eine Aktion wider die Gewalt gegen Frauen und Mädchen überall auf der Welt.

Und in diesem Jahr erregte es mächtig Aufsehen in den USA und trieb die US-"Männerrechtler" schier zur Weißglut, dass der Regisseur George Miller für seinen Film "Mad Max. Fury Road" ausgerechnet Eve Ensler als Regieberaterin (consultant) engagiert hatte und so ein "feministischer Actionfilm" entstand, in der eine Frau der Macho-Kult-Figur "Mad" Max Rockatansky (gespielt von Tom Hardy) den Rang abläuft: Charlize Theron als Imperator Furiosa.


Besetzung:



Gaby Schall

Gaby Schall


Judith Brandstätter

Judith Brandtätter



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Zum Stück

Als die berühmten frechen "Vagina Monologe" auf Deutsch erschienen, rissen sich die Theater darum. In Amerika rankt sich ein wahrer Kult um das umstrittene Bühnenstück. Alle berühmten Hollywood-Größen wollten sie spielen.

Ob in Neu-Ulm angenommen wird, was in Salzburg vom Publikum begeistert aufgenommen wurde und sich schnell zu einem Kultstück entwickelt hatte? Dort ließ sich jedenfalls über Jahre hinweg ein bunt gemischtes Publikum von den beiden Schauspielerinnen zum Lachen, Staunen, Wundern und Weinen bringen. Hier gibt es keinen moralisch erhobenen Zeigefinger und anfängliche Berührungsängste werden gleich in den ersten Minuten weggelacht.

Heißt es Vaaaagina oder doch Vagiiiiina?

Freut sie sich, wenn man sie Zwetschke, Feige oder sogar Rosamunde nennt?

Wenn sie sprechen könnte, was würde sie sagen?

Wenn sie sich anziehen würde, was würde sie tragen?

Hat er oder sie die Spitzenleistung sexuellen Designs?

Diese und weitere Fragen beantworten Gaby Schall & Judith Brandstätter in dieser wunderbaren, berührenden revueartigen Komödie mit Tiefgang, die jetzt in sechs Aufführungen auch in Neu-Ulm zu erleben ist.





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Dauer-Angebot für Schulklassen:

"Miriam ganz in Schwarz"

Miriam ganz in SchwarzDas Stück (hier eine einfühlsame Rezension von Dagmar Hub in der Neu-Ulmer Zeitung) soll in Schulen aufgeführt werden. Interessenten mailen an "Miriam ganz in Schwarz"

"Miriam, ganz in Schwarz"; von Jörg Menke-Peitzmeyer handelt von der neu in die Klasse gekommenen Mitschülerin Miriam (gespielt von Melanie Schmidt, Foto), die mehrmals im Monat auf Beerdigungen fremder Menschen geht. Da sie weiß, dass dies nicht 'normal' ist, versucht sie, ihren Zuhörern zu vermitteln, warum sie die tut und was es ihr gibt.

Miriam weiß nicht, wie sie ihre Lust auf Beerdigungen bezeichnen soll: Lust / Laster / Ritual / Hobby/ Zwang? Und was ist Sie? Eine Süchtige? Eine Verrückte? Eine Täterin? Jedenfalls mischt sich Miriam unter die Trauergemeinde und manchmal weint sie sogar mit. Und sie weiß schnell, ob der/ die Verstorbene geliebt wurde oder nicht.

In "guten" Monaten kommt die Schülerin auf acht Beerdigungen und schafft sich so ihren ganz eigenen Ausgleich zum Alltag. Für Miriam steht fest: Das Schönste ist immer das Singen!

Fürs junge Publikum gut nachvollziehbar, setzt Miriam sich mit den Themen Tod, Vergänglichkeit, mit ihren Gefühlen, die sie sonst zu verbergen sucht, sowie mit Klischées ihrer Altersgruppe auseinander.


(Nur) wenn sie will, kann sie so schwäbeln wie sonst keine kann.

Top-Actrice Claudia Riese







Ich bin die Josi

Kooperation mit Josi

Das Theater Neu-Ulm und das Café Josi kooperieren auch in der Spielzeit 2018/19. Zum Beispiel feiern wir da, eingeladen vom Inhaber-Ehepaar (!), unsere Premieren. Das waren schon in der letzten Spielzeit sehr vergnügliche Treffs des Publikums mit unseren Bühnen-Künstlern.

Unsere Theaterkarten haben im Zuge dieser Kooperation einen zusätzlichen Wert - siehe Aufdruck (aufs Bild klicken).

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