Theater Neu-Ulm

Neu-Ulms einzig{artig}e Profibühne >>> "Unsere Frauen" von Eric Assous



Von Eric Assous / Deutsche Fassung von Kim Langner
Originaltitel: Nos femmes

Aufführungsrechte: Litag Theaterverlag, München, Maximilianstraße 21, 80539 München

Premiere: Freitag, 11. November 2016


Besetzung:



Peer Roggendorf

Peer Roggendorf,
(Simon)


Heinz Koch

Heinz Koch,
(Max)


Thomas Koch

Thomas Koch,
(Paul)


Richard Aigner

Regie: Richard Aigner


Claudia Riese

Bühne / Kostüme: Claudia Riese

Zum Stück:

Eric Assous schreibt wunderbare Stücke über Paare. Aber mit "Unsere Frauen" hat er ein Stück geschrieben, in dem keine einzige Frau auftritt. Und dennoch sind sie omnipräsent.

Drei Männer wollen einen gemütlichen Poker-Abend zusammen verbringen - bei Max. Er ist Radiologe, seine Freundin ist gerade wieder ausgezogen; deshalb lebt er standhaft im Zölibat - nur Schallplatten haben bei ihm Zutritt. Und seine Männerfreunde: zum einen Paul, ein Allgemeinarzt, glücklicher Ehemann und Vater - zumindest glaubt man das am Anfang. Und zum anderen Simon, ein Friseur. Er kommt zu spät. Denn - er hat gerade im Affekt seine Frau erwürgt.

Und jetzt? Am besten gleich zur Polizei gehen, meint Max. Sofort fliehen, meint Paul. Oder vielleicht doch dem armen Simon ein Alibi verschaffen… Aber wie weit soll und wie weit darf man für einen Freund gehen?

Publikumsstimmen:

"Ohne viele Worte: 'einfach Spitze' weiter so... Guido Jessegus"

"Wir hatten mal wieder einen sehr schönen Theaterabend bei Euch! Das Stück war sehr unterhaltsam und anregend, die Schauspieler super! Wir freuen uns auf die nächste Premiere! Gabriela und Stefan"

"Überzeugende Charaktere und ein herausragender Heinz Koch. Immer wieder ein Genuss! Marion, Heike und Nina"

"Gut gespielt. Schöner Abend. Danke."

"Waren heute Abend bei 'Unsere Frauen': Ganz tolle Leistung - super Abend. Hervorragende Schauspieler - vielen Dank für die 'Unterhaltung'. Macht einfach weiter so!"

"Moin, wie immer war es sehr unterhaltsamer Abend bei euch. Das Stück genial und das Rahmen-Programm wie immer erstklassig. Freuen uns jetzt schon auf den nächsten Besuch bei euch."

"Es hat uns sehr viel Spaß bereitet. Wir haben vier Freunde mitgebracht, und Sie haben vier neue Besucher gewonnen. Ein rundum gelungener Abend. Rita und Peter Kuhn"

"Ein schönes und unterhaltsames Theaterstück, die Schauspieler waren sehr gut!!! Vielen Dank für den netten Abend bei Euch. Bis bald. Grüße aus Erbach."

"Wir hatten einen sehr schönen Theaterabend, das Stück war sehr unterhaltsam, die Schauspieler ganz große Klasse. Rudi und Christine"

"Ein höchst unterhaltsamer Abend mit sehr guten Schauspielern - soooo viel Text zu behalten, alle Achtung - und besonders im 2. Teil turbulent und überraschend. Wirklich empfehlenswert! Albert Obert"

"Wie war das? Da lacht man über das Stück und findet sich plötzlich dabei, über sein eigenes Leben zu lachen :-) Man bekommt einen unterhaltsamen Abend und nimmt viel Stoff zum Nachdenken mit. Und ja, alle Achtung vor der schauspielerischen Leistung, der Menge an Text, die (scheinbar) so leicht heraussprudelt. Danke für den schönen Abend! Susanna Salman"

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Die Südwest Presse schreibt:

"... immer wieder kann man sich wiedererkennen. Bei der Premiere wurde viel gelacht und mitgelitten und am Ende begeistert applaudiert."

Die komplette Rezension hier

Die Neu-Ulmer Zeitung schreibt:

"Das Stück 'Unsere Frauen' kommt im Theater Neu-Ulm kurzweilig über die Bühne, und am Hangover der durchwachten und alkoholtriefenden Nacht hat das Publikum seinen Spaß. Am Ende, als die Polizei Friseur Simon zum Verhör ruft, ist alles ganz anders, so viel sei verraten."

Die komplette Rezension hier

Mehr Fotos im frei zugänglichen facebook-Album.






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Zu obigem Bild:

Heinz: Übrigens: Corona hat mich resozialisiert. Früher, vor Corona, hatte ich, wenn Weihnachten zu feiern war oder Silvester oder irgendein Familienfest, immer die Ausrede: "Ich hab Auftritt". Und dann kam Corona, lockdown. Die Ausrede war unnötig. Da war ich plötzlich in die Gesellschaft re-integriert. Alle waren zu Hause.

Alle hatten Mattscheibe.

Krimis, Krimis, Krimis, Mord und Totschlag. Am laufenden Band, in Wiederholungsschleife. Jeden Abend. Ab und zu ne Ministerpräsidentenrunde zur Pandemie-Entwicklung. Inzidenzen, r-Werte und zwischendurch wie Kai aus der Kiste: Karl, der ewige Karl. Der Lauterbach hatte ja zu allem und jedem was zu schwätzen. Sogar bei Bild-TV und in der Kebekus-Show trat der auf. Jetzt wird kolportiert, er macht demnächst auch noch das Wort zum Sonntag.

Und dann hauptsächlich immer wieder Morde überall. Pro Kopf die Höchst-Rate offenbar in Rosenheim. Jeden Dienstagmorgen: "Mir habet ene Laich." Und am Abend ist die dann im Vorprogramm des ZDF, zwischen Bett1.de, Kijimea pro, Tebonin und dem Lacalut-"Ich hab nur zwei Probleme"-Typ.

Am Bodensee wird ja immer montags gemordet. Aber Reise-Warnungen gibt es auch für Stralsund, Wismar oder Leipzig. Bad Tölz ist inzwischen wohl clean, Mord-Inzidenz gegen Null. Vermutlich nur scheinbar, da ist bloß der Bulle in Rente gegangen.

Mal so nebenbei: Wie viele Kripoleute ich im lockdown per Glotze kennengelernt habe, das geht auf keine Kuhhaut, von A wie Ainfachnur aus München bis Z wie Zielonka aus Hengasch.

Und dann passiert eines Abends was Unvorhergesehenes:

Wir sitzen da so traut auf’m Sofa, die vierte Wiederholung irgendeines uralt-Barnabys soll kommen, da ist der Bildschirm plötzlich schwarz.

(Krimi-Trailer – bricht plötzlich ab, Heinz fummelt ein wenig mit der Fernbedienung, kein Ergebnis)

Heinz: (schaut auf sein Smartphone, lacht): Das ist ja witzig.
Claudia: (schaut auf ihr iPhone, murmelt abwesend) Was denn?
Heinz: Das ist echt zu witzig. Dieser Clip. Könnt mich kringeln
Claudia: Dann zeig doch mal.
Heinz: Geduld! Ich schick's Dir gleich rüber.