Theater Neu-Ulm

Richtige Adresse für "Gute Komödie" - "Nächstes Jahr - Gleiche Zeit" von Bernard Slade

Premiere: 15. Oktober 1999

Regie: Barbara Baumgärtel

mit: Claudia Riese als Doris

Heinz Koch als George

Es geht um einer außergewöhnliche Affäre, eine große Liebe unter ungewöhnlichen Bedingungen. Ein Mann und eine Frau, beide Mitte 20, anderweitig verheiratet und mit drei Kindern gesegnet, sitzen meilenweit von ihren jeweiligen Familien in einem Restaurant; es funkt gewaltig zwischen ihnen; sie erleben eine außergewöhnliche Nacht und beschließen, dieses wunderbare, verrückte Erlebnis alljährlich zu wiederholen. Das Publikum darf nach der ersten Nacht Mäuschen spielen und dann bei den Treffen im Abstand von fünf Jahren miterleben, wie sich und was sich in einem Vierteljahrhundert alles wandelt. Aus einem Seitensprung wird eine besondere Liebe, eine Liebe, welche die Zeiten überdauert und gar noch wächst, obwohl die beiden eigentlich gar nicht zusammenpassen.

Das Stück "Nächstes Jahr - Gleiche Zeit" spielt in einem ländlichen Hotel in Nordkalifornien; immer im selben Zimmer.

Erster Akt
1. Bild, ein Sonntag im November 1951
2. Bild, ein Samstag im November 1956
3. Bild, ein Samstag im November 1961

Pause

Zweiter Akt
1. Bild, ein Samstag im November 1965
2. Bild, ein Samstag im November 1970
3. Bild, ein Samstag im November 1975

Eine New Yorkerin namens Tasha D. schreibt am 2. Juli 99 in das Gästebuch des übers Internet agierenden Video-Verleihs zu "Same time, next year": "Ich hatte den Film vor mehr als zehn Jahren gesehen und habe ihn die ganze Zeit geliebt, aber ich wußte nicht, wie er heißt. Vor ein paar Monaten bin ich wieder drüber gestolpert und verließ ihn mit denselben Gefühlen, die all die Jahre zuvor hatte. Welch ein schöner, anrührender Film - die meisten von uns werden nie eine solche Romanze, eine solche Freundschaft erfahren, aber oh, würde es nicht wundervoll sein?"



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Dauer-Angebot für Schulklassen:

"Miriam ganz in Schwarz"

Miriam ganz in SchwarzDas Stück (hier eine einfühlsame Rezension von Dagmar Hub in der Neu-Ulmer Zeitung) soll in Schulen aufgeführt werden. Interessenten mailen an "Miriam ganz in Schwarz"

"Miriam, ganz in Schwarz"; von Jörg Menke-Peitzmeyer handelt von der neu in die Klasse gekommenen Mitschülerin Miriam (gespielt von Melanie Schmidt, Foto), die mehrmals im Monat auf Beerdigungen fremder Menschen geht. Da sie weiß, dass dies nicht 'normal' ist, versucht sie, ihren Zuhörern zu vermitteln, warum sie die tut und was es ihr gibt.

Miriam weiß nicht, wie sie ihre Lust auf Beerdigungen bezeichnen soll: Lust / Laster / Ritual / Hobby/ Zwang? Und was ist Sie? Eine Süchtige? Eine Verrückte? Eine Täterin? Jedenfalls mischt sich Miriam unter die Trauergemeinde und manchmal weint sie sogar mit. Und sie weiß schnell, ob der/ die Verstorbene geliebt wurde oder nicht.

In "guten" Monaten kommt die Schülerin auf acht Beerdigungen und schafft sich so ihren ganz eigenen Ausgleich zum Alltag. Für Miriam steht fest: Das Schönste ist immer das Singen!

Fürs junge Publikum gut nachvollziehbar, setzt Miriam sich mit den Themen Tod, Vergänglichkeit, mit ihren Gefühlen, die sie sonst zu verbergen sucht, sowie mit Klischées ihrer Altersgruppe auseinander.


(Nur) wenn sie will, kann sie so schwäbeln wie sonst keine kann.

Top-Actrice Claudia Riese







Ich bin die Josi

Kooperation mit Josi

Das Theater Neu-Ulm und das Café Josi kooperieren auch in der Spielzeit 2018/19. Zum Beispiel feiern wir da, eingeladen vom Inhaber-Ehepaar (!), unsere Premieren. Das waren schon in der letzten Spielzeit sehr vergnügliche Treffs des Publikums mit unseren Bühnen-Künstlern.

Unsere Theaterkarten haben im Zuge dieser Kooperation einen zusätzlichen Wert - siehe Aufdruck (aufs Bild klicken).

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