Theater Neu-Ulm

Neu-Ulms einzig{artig}e Profibühne >>> "Illusionen einer Ehe" - Komödie von Eric Assous



Aufführungsrechte:
LITAG Theaterverlag München

Premiere: Dienstag, 26. Dezember 2017


Besetzung:



Claudia Riese

Claudia Riese: (Jeanne)


Heinz Koch

Heinz Koch: (Maxime)


Thomas Giegerich

Thomas Giegerich: (Claude)


Claudia Riese

Claudia Riese: Regie / Ausstattung

Zum Stück:

Jeanne und Maxime sind seit Jahren verheiratet und ihr ehelicher Umgang hat etwas Abgeklärtes bekommen. Da hat sich Jeanne in den Kopf gesetzt, die Anzahl der außerehelichen Betätigungen ihres Mannes zu erfahren. Maxime gibt schliesslich zwölf, meist sehr kurzlebige Begegnungen zu. Im Gegenzug gesteht Jeanne einen Seitensprung, der aber immerhin neun Monate andauerte. Sie ist um nichts in der Welt bereit, den Namen dieses "Einzigen" preiszugeben.

Als der gemeinsame Freund Claude zufällig anruft, um sich mit Jeanne zum Tennisspielen zu verabreden, wittert Maxime seine Chance und lädt ihn kurzerhand zum Mittagessen ein. Jeanne entzieht sich diesem Treffen erst einmal, und als sie zurückkommt, hat sich das lockere Lunch zum Verhör entwickelt. Aber Maxime hat keine Chance, auf seine immer brennender werdende Frage eine Antwort zu bekommen: Wer war es?

Das Stück wurde für 5 Molières nominiert, und der Autor Eric Assous hat einen davon auch bekommen.

UA Paris 22. September 2009 Théâtre L'Oeuvre

DEA Stuttgart 12. Januar 2011 Komödie im Marquardt

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Illusionen-Trio

Publikumsstimmen:

"Claudia Riese: bombastisch! Die beiden männlichen Schauspieler: genauso gut!! Insgesamt: tolle Vorstellung gesehen - die Anreise aus Wien hat sich ausgezahlt." Elisabeth

"Toll gespielt, super Stück! Vielen Dank für den schönen Abend und viel Erfolg weiterhin!!! Gabi und Stefan."

"Vielen Dank für dieses sehr unterhaltsame, mit vielen Details geschmückte Theaterstück!! Großes Kompliment an ALLE und ich freue mich auf eine tolle Spielsaison 2018 - Birgit"

"Wir waren bei der Premiere dabei und ich kann nur sagen, dass der Bericht den Abend hervorragend widerspiegelt. Glückwunsch an die Darsteller, tolle Leistung in einem interessanten Stück. Meine Note: sehr empfehlenswert! Hans-Joachim Lürken."

Mehr in unserem blog Publikumsstimmen

Die Südwest Presse schreibt:

"Mit der am zweiten Weihnachtsfeiertag viel beklatschen Komödien-Premiere steuert das Theater Neu-Ulm voller Schwung in die Spielzeit 2018. Pointierte Dialoge, überraschende Wendungen, bravouröse wie glaubwürdige Protagonisten amüsieren in der Ménage à trois."

Die komplette Rezension hier

Die Neu-Ulmer Zeitung schreibt:

"e mehr Zeit in diesem Stück über die Liebe und ihr Fehlen vergeht, desto größer wird das Amüsement. Bis zum ziemlich gemeinen Ende, über das man noch lange nachdenken darf...."

Die komplette Rezension hier









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Spielstätte / Theaterkasse: Hermann-Köhl-Str. 3




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Zu obigem Bild:

Heinz: Übrigens: Corona hat mich resozialisiert. Früher, vor Corona, hatte ich, wenn Weihnachten zu feiern war oder Silvester oder irgendein Familienfest, immer die Ausrede: "Ich hab Auftritt". Und dann kam Corona, lockdown. Die Ausrede war unnötig. Da war ich plötzlich in die Gesellschaft re-integriert. Alle waren zu Hause.

Alle hatten Mattscheibe.

Krimis, Krimis, Krimis, Mord und Totschlag. Am laufenden Band, in Wiederholungsschleife. Jeden Abend. Ab und zu ne Ministerpräsidentenrunde zur Pandemie-Entwicklung. Inzidenzen, r-Werte und zwischendurch wie Kai aus der Kiste: Karl, der ewige Karl. Der Lauterbach hatte ja zu allem und jedem was zu schwätzen. Sogar bei Bild-TV und in der Kebekus-Show trat der auf. Jetzt wird kolportiert, er macht demnächst auch noch das Wort zum Sonntag.

Und dann hauptsächlich immer wieder Morde überall. Pro Kopf die Höchst-Rate offenbar in Rosenheim. Jeden Dienstagmorgen: "Mir habet ene Laich." Und am Abend ist die dann im Vorprogramm des ZDF, zwischen Bett1.de, Kijimea pro, Tebonin und dem Lacalut-"Ich hab nur zwei Probleme"-Typ.

Am Bodensee wird ja immer montags gemordet. Aber Reise-Warnungen gibt es auch für Stralsund, Wismar oder Leipzig. Bad Tölz ist inzwischen wohl clean, Mord-Inzidenz gegen Null. Vermutlich nur scheinbar, da ist bloß der Bulle in Rente gegangen.

Mal so nebenbei: Wie viele Kripoleute ich im lockdown per Glotze kennengelernt habe, das geht auf keine Kuhhaut, von A wie Ainfachnur aus München bis Z wie Zielonka aus Hengasch.

Und dann passiert eines Abends was Unvorhergesehenes:

Wir sitzen da so traut auf’m Sofa, die vierte Wiederholung irgendeines uralt-Barnabys soll kommen, da ist der Bildschirm plötzlich schwarz.

(Krimi-Trailer – bricht plötzlich ab, Heinz fummelt ein wenig mit der Fernbedienung, kein Ergebnis)

Heinz: (schaut auf sein Smartphone, lacht): Das ist ja witzig.
Claudia: (schaut auf ihr iPhone, murmelt abwesend) Was denn?
Heinz: Das ist echt zu witzig. Dieser Clip. Könnt mich kringeln
Claudia: Dann zeig doch mal.
Heinz: Geduld! Ich schick's Dir gleich rüber.