Theater Neu-Ulm
Heutzutage noch Theater? Ja! Gerade heutzutage! Wieder! - Ich will keine Schokolade
Aufführungsrechte:

Premiere: Donnerstag, 28. September 2017


Mitwirkende;

Christiane Reichert als Trude Herr
Wolfgang Eichler (nicht nur) am Klavier

Musikalische Arrangements: Wolfgang Eichler
Buch und Regie: Ingrid Wanske

Christiane Reichert - Trude Herr

Mehr Fotos im frei zugänglichen facebook-Album.

Karten für die Vorstellungen hier

Der "Loriot-Abend" war 1994 neu im Theater Neu-Ulm. Praktisch kein Theater hat den damals gespielt. Bis die "Kieler Nachrichten" uns bescheinigten "Nicht nur Loriot kann Lorio spielen" mussten wir die Loriot-Szenen vehement gegen Kritiker verteidigen. Später gehörten sie zu den zehn meistgespielten Produktionen auf deutschsprachigen Bühnen. Auch Staatstheater schämten sich nicht. Wir haben dann einen "Heinz Erhardt-Abend" aus der Taufe gehoben und im Zuge weiterer Eigenproduktionen noch etliche andere Ausgrabungen.

Jetzt bieten wir passend zu dieser Vorgeschichte unserem Publikum eine Neubegegnung mit der unvergessenen Trude Herr, die als Sängerin ebenso die Herzen der Zuschauer erobert hat wie auch als Schauspielerin (nicht nur) an der Seite von Heinz Erhardt. In Liedern und Szenen zeigen wir sie als Mensch, Künstlerin und Publikumsliebling, die als Ulknudel unschlagbar war, und die doch so gerne ernste Rollen gespielt hätte.

Ein Leckerbissen - nicht nur für Trude Herr-Fans. "Ich will keine Schokolade" war der größte Hit der Trude Herr. "Ich will lieber einen Mann", ging es in der nächsten Zeile ziemlich direkt weiter. Die gebürtige Kölnerin, die im Schlager- und Filmgeschäft so manchen großen Erfolg feiern durfte, hatte sich zunächst mit einer eigenen Bühne versucht, ging pleite und arbeitete dann fünf Jahre als Bardame in einer Schwulenbar, bevor sie dann beim Millowitsch landete und da ihre Karriere einen gehörigen Schub bekam mit der Fersehausstrahlung des Lustspiels "Der verkaufte Großvater" (Premiere: 29. August 1955), in dem sie neben neben Willy Millowitsch agierte.

Christiane Reichert kennt unser Publikum aus zwei Produktionen:

Bei "Venedig im Schnee" hatte sie die Rolle der angeblich des Französischen nicht mächtigen Chouwenin übernommen und zu neuem Glanz gebracht.

Und: Im Musical "Sekretärinnen" wurde sie bei ihrem Bühnen-Debut als "Sekretärin Nummer 3" zum Publikumsliebling.

In beiden Rollen wusste sie ihre absolut-komödiantische Ader, die sie auch zeitweilig in unserer Theatersport-Truppe TSV Neu-Ulm 04 offenbarte, überzeugend auszuspielen.

Und mit diesen Talenten weiß sie nun auch in der Rolle der Trude Herr zu wuchern.

Publikumsstimmen:

"Ich muss zugeben, dass ich zum ersten Mal außerhalb von Schulveranstaltungen ins Theater gegangen bin. Aber ich bin mehr als froh, dass ich es getan habe. Lockeres Klima, nicht so überfüllt wie manche Kinosäle und gro"artiges Schauspiel. Ich kann es jedem empfehlen und werde auch selbst wieder kommen."

"Uns hat der Abend sehr gut gefallen. Gleichzeitig bekamen wir einen Einblick in das Leben der Trude Herr vermittelt, der mir persönlich nicht bekannt war. Auch die anschließende Premierenfeier mit heißer Schokolade (Anmerkung des Säzzers: im Josi) war ein guter Einfall."

Mehr Publikumsstimmen

Die Südwest Presse lobt:

"Eine kurzweilige, musikalische Revue, die einfach nur gute Laune macht."

Die komplette Rezension hier

Die Schwäbische Zeitung preist (unisono mit der Neu-Ulmer Zeitung):

"Viel Applaus für eine Show, die unterhaltsam an eine große, großartige deutsche Showgröße erinnert."

Die komplette Rezension hier









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