Theater Neu-Ulm

Neu-Ulms einzig{artig}e Profibühne >>> "Honig im Kopf", von Florian Battermann / René Heinersdorff

Nach der Bühnenfassung von Florian Battermann, in einer Bearbeitung von René Heinersdorff, basierend auf dem gleichnamigen Film, Drehbuch: Hilly Martinek / Till Schweiger

Aufführungsrechte bei Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH, 22844 Norderstedt

Premiere: Freitag, 15. Februar 2019

Besetzung:


Claudia Riese

Claudia Riese,
Sarah Rosenbach, (Mutter)


Markus Streubel

Markus Streubel,
Niko Rosenbach, (Vater)


Laura Becker

Laura Becker,
Tilda Rosenbach, (Enkelin)


Heinz Koch

Heinz Koch,
Amandus Rosenbach, (Großvater)


Claudia Riese

Regie / Ausstattung: Claudia Riese



Honig im Kopf

Mehr Fotos im frei zugänglichen facebook-Album.

Zum Stück:

Eine Geschichte über ein sehr aktuelles Thema, mit viel Wärme und Sinn für Komik erzählt, die auf der Leinwand schon Millionen bewegte. René Heinersdorff hat sie nach einer Vorlage von Florian Battermann geschickt für die Bühne adaptiert - und hier ist sie nicht minder wirkungsvoll.

as Mädchen Tilda und ihr Groß:vater Amandus haben eine sehr enge Verbindung. Als Amandus, der an Alzheimer erkrankt ist, nach dem Tod seiner Frau zusehends abbaut, nimmt ihn Tildas Familie bei sich auf. Doch seine Krankheit stellt Tildas Eltern Niko und Sarah auf manch harte Probe, zumal beide sehr mit sich und ihrer Arbeit beschäftigt sind und auch in ihrer Ehe nicht alles rund läuft. Allein Tilda schafft es, ihrem Opa mit Verständnis zu begegnen. Als Niko seinen Vater in seiner Verzweiflung in einem Heim anmelden will, entführt Tilda Amandus kurzerhand auf eine abenteuerliche Reise nach Venedig - die Stadt, in der er einst so glücklich war ...

Publikumsstimmen:

"Ein sehr tolles Stück im Theater Neu-Ulm !! Eine klasse Leistung von Heinz Koch, Laura Becker, Helga Reichert, Markus Streubel unter der Regie von Claudia Riese. ich kannte weder das Buch noch den Film und ich war zu Tränen gerührt! Ihr kö:nnt euch das nicht entgehen lassen!

"SUPER Leistung. Toll gespielt. Packendes. fesselndes Thema genial inszeniert! Danke! Gabi und Stefan"

"Ganz großes Theater. Unglaublich berührend und beeindruckend. Mit sehr viel Humor. Danke, Claudia und Heinz. Sabine und Werner"

"Es fehlen einem die Worte. Alzheimer? Nein, Erstaunen und Glücksgefühl, einen tollen Theaterabend erlebt zu haben. Evy und Achim"

Mehr Publikumsstimmen

Die Südwest Presse schreibt unter der Titelzeile (print):

"Claudia Riese hat die Bühnenfassung von René Heinersdorff nach einer Vorlage von Florian Battermann sehr gefühlvoll und mit viel Wortwitz inszeniert. Die Tragikomödie kommt auf der Bühne leiser und sanfter daher als der Film, aber mindestens genau so lustig. Das liegt auch an der Schauspielkunst von Heinz Koch, der mit 73 Jahren und nach einem Herzinfarkt im Oktober nun wieder auf der Bühne steht."

Die komplette Rezension hier

Die Neu-Ulmer Zeitung schreibt unter der Titelzeile " Großes Kino auf der Bühne des Theaters Neu-Ulm":

" Das Stück lebt aber – zumindest auf den Neu-Ulmer Brettern – auch von der hervorragenden Bearbeitung durch Regisseurin Claudia Riese und durch die überzeugenden Schauspieler. Vor allem verdient die grandiose Leistung von Heinz Kochs Darstellung des erkrankten Amandus uneingeschränkte Bewunderung. Das ist Theater, das unter die Haut geht."

Die komplette Rezension hier





Honig im Kopf












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Zu obigem Bild:

Heinz: Übrigens: Corona hat mich resozialisiert. Früher, vor Corona, hatte ich, wenn Weihnachten zu feiern war oder Silvester oder irgendein Familienfest, immer die Ausrede: "Ich hab Auftritt". Und dann kam Corona, lockdown. Die Ausrede war unnötig. Da war ich plötzlich in die Gesellschaft re-integriert. Alle waren zu Hause.

Alle hatten Mattscheibe.

Krimis, Krimis, Krimis, Mord und Totschlag. Am laufenden Band, in Wiederholungsschleife. Jeden Abend. Ab und zu ne Ministerpräsidentenrunde zur Pandemie-Entwicklung. Inzidenzen, r-Werte und zwischendurch wie Kai aus der Kiste: Karl, der ewige Karl. Der Lauterbach hatte ja zu allem und jedem was zu schwätzen. Sogar bei Bild-TV und in der Kebekus-Show trat der auf. Jetzt wird kolportiert, er macht demnächst auch noch das Wort zum Sonntag.

Und dann hauptsächlich immer wieder Morde überall. Pro Kopf die Höchst-Rate offenbar in Rosenheim. Jeden Dienstagmorgen: "Mir habet ene Laich." Und am Abend ist die dann im Vorprogramm des ZDF, zwischen Bett1.de, Kijimea pro, Tebonin und dem Lacalut-"Ich hab nur zwei Probleme"-Typ.

Am Bodensee wird ja immer montags gemordet. Aber Reise-Warnungen gibt es auch für Stralsund, Wismar oder Leipzig. Bad Tölz ist inzwischen wohl clean, Mord-Inzidenz gegen Null. Vermutlich nur scheinbar, da ist bloß der Bulle in Rente gegangen.

Mal so nebenbei: Wie viele Kripoleute ich im lockdown per Glotze kennengelernt habe, das geht auf keine Kuhhaut, von A wie Ainfachnur aus München bis Z wie Zielonka aus Hengasch.

Und dann passiert eines Abends was Unvorhergesehenes:

Wir sitzen da so traut auf’m Sofa, die vierte Wiederholung irgendeines uralt-Barnabys soll kommen, da ist der Bildschirm plötzlich schwarz.

(Krimi-Trailer – bricht plötzlich ab, Heinz fummelt ein wenig mit der Fernbedienung, kein Ergebnis)

Heinz: (schaut auf sein Smartphone, lacht): Das ist ja witzig.
Claudia: (schaut auf ihr iPhone, murmelt abwesend) Was denn?
Heinz: Das ist echt zu witzig. Dieser Clip. Könnt mich kringeln
Claudia: Dann zeig doch mal.
Heinz: Geduld! Ich schick's Dir gleich rüber.