Theater Neu-Ulm
IHREN Ansprüchen wollen wir genügen - "Der Abstecher" von Martin Walser
Aufführungsrechte: Suhrkamp Verlag AG, Berlin

Premiere: Freitag, 29. Januar 2016

DIREKTOR H. MECKEL:         "Berthold, schau: Die Ulmer schlafen."
BODYGUARD BERTHOLD:     "Es geht auf halb elf zu, Herr Direktor."

Mit diesen Sätzen beginnt Martin Walsers Komödie "Der Abstecher", diese in Ulm spielende halb realistische, halb absurde und dabei ganz spannende Komödie, ein fröhliches Gemisch aus Flaps, Flunkerei und tieferer Bedeutung.


Besetzung:



Claudia Haas

Claudia-Maria Haas
(Frieda)


Peer Roggendorf

Peer Roggendorf
(Erich, Friedas Mann)


Matthias Christian Rehrl

Matthias Christian Rehrl
(Direktor Hubert Meckel)


Jermaine Wolff

Jermaine Wolff
(Bertold, Meckels Chauffeur und Bodyguard)


Regie:

Claudia Riese

Ausstattung:

Heinz Koch


Rezension    in der Südwest Presse         in der Neu-Ulmer Zeitung

Termine und Karten bestellen         Publikumsstimmen

"Ein ganz toller Abend, ein super Stück. Weiter so, vielen Dank für die schönen Stunden mit Euch. Sonja und Gerhard""

"Vielen Dank für den tollen und unterhaltsamen Abend. Ein klasse Stück mit einer tollen Besetzung. Selina"

"Das war ein sehr, sehr schöner Abend! Das Stück war sehr kurzweilig, die Schauspieler waren sehr toll! Vielen Dank! Gabriela"

"Waren zum ersten Mal im Theater Neu-Ulm und fanden es wirklich super: nicht zu groß, gemütlich und persönlich. Werden auf jeden Fall wieder kommen. Das Schauspiel war sehr unterhaltsam und eindrucksvoll."

Veronika und Stefanie posten:

feedback

Zum Stück

Hubert, ein Hamburger Direktor und "Herr über 37 Filialen", ist mit seinem Chauffeur und Bodyguard Berthold auf der Autobahn nach München unterwegs und entschließt sich plötzlich am Autobahnkreuz Ulm/West zu einem 'Abstecher' nach Ulm. Er möchte alte Freunde besuchen, erklärt er seinem Fahrer, und hat alle Mühe, den allzu diensteifrigen Chauffeur endlich über Nacht los zu werden.

Statt zu den nicht vorhandenen Freunden geht Familienvater Hubert zur Cafékellnerin Frieda, seiner einstigen Geliebten, die er vor einigen Jahren hat sitzenlassen. Er hofft auf ein nettes Schäferstündchen und glaubt, Frieda, von der er nur weiß, dass sie mit Erich, einem Lokomotivführer, verheiratet ist, werde dennoch von seinem unvermittelten Auftauchen begeistert sein.

Eine trügerische Hoffnung, ein verhängnisvoller Irrglaube!

Der erste Schock: Frieda eröffnet ihm, Erich sei tot. Der zweite Schock: die Umstände von Erichs Tod. Aber das dickste Ende kommt noch ... Jetzt hätte Direktor Meckel liebendgern seinen Bodyguard zur Seite ...

Kommen Sie, schauen Sie - beste Unterhaltung!







geschenk-zweig

Eine gute Idee: Theater-Gutscheine verschenken!


Spieltermine / Reservierung     Anfahrt per Pkw

Spielplan als pdf zum     downloaden
Anfahrt:     per Fahrrad  -   Parken
Theater Neu-Ulm im     online-Reiseführer
Tel (49) 731 55 34 12   -   kontakt ät theater-neu-ulm.de
Tickets Reservieren/kaufen   ///   Gutscheine/Bankdaten
Publikums-Stimmen     bis 2008     ab 2008 bis heute
Sie wollen uns holen?     Wir kommen!
Links: Freunde, Partner, Tipps        und: sitemap
Archiv:     Ensemble     -     Stücke     -     Specials
Most important:     Impressum   -   Unser blog
Unsere     Gastro-Tipps
Infos geballt:     Service auf einen Blick
KollegInnen zur Kenntnis:     Jobs im Theater Neu-Ulm


Facebook-page        myheimat        ulmnews        Share on Google+


Kunst warum? Die Rettung

Darum muss Theater sein

"Im Theater gelingt noch etwas, das es sonst kaum mehr gibt. Die Vorstellungsräume und die Zonen der Empathie werden ausgeweitet. Die Zuschauer denken, es gehe auf der Bühne um die Leben von anderen, doch ehe sie sich versehen, verlieren sie sich in diesen Figuren und in deren Erfahrungen. Das ist großartig."

Carolin Emcke,
Trägerin des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels 2016. Zitat aus diesem Interview