Theater Neu-Ulm

Neu-Ulms einzig{artig}e Profibühne >>> "Das Abschiedsdinner" - eine wundervolle Komödie



Von Matthieu Delaporte & Alexandre de la Patellière / Deutsch von Georg Holzer
Originaltitel: Un dîner d'adieu

Aufführungsrechte: Theater-Verlag Desch GmbH, Hardenbergstraße 6, 10623 Berlin

Premiere: Samstag, 01. Oktober 2016

Es spielen:



Claudia Riese

Claudia Riese, (Clotilde)


Heinz Koch

Heinz Koch, (Pierre)


Andreas Gräbe

Andreas Gräbe, (Antoine)


Regie:


Claudia Riese /// Thomas Koch


Bühne / Kostüme:

Claudia Riese



Das Abschiedsdinner

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Schaut mal, wie das Publikum schwärmt:

"Was für eine vergnügliche kurzweilige Vorstellung. Evelyn und ich waren begeistert. Welch spritzigen Dialoge, die Pointen auf den Punkt gebracht. Ein stimmiges, sehr kompaktes Bühnenbild. Und die Protagonisten in Höchstform. Bravo bravissimo da capo. Günter"

"Super, Klasse gespielt. Ich war das erste Mal im Neu-Ulmer Theater; ich komme wieder!!!"

"Diesen Worten kann ich mich nur anschließen. Spitze!"

"Wir waren schon oft im Neu-Ulmer Theater. Immer war es super. Dieses Stück war die Krönung. Karin Vogel"

"Wunderbare Leistung, einfach Spitze. Tolle Mimik, tolle Gestik. Marion, Nina und Heike."

"Es war ein toller Abend. Meine Begleitungen und ich haben uns noch lange über die Vorstellung unterhalten. Vor allem die weibliche Rolle wurde sehr glaubwürdig verkörpert. Weiter so, bis bald. NoK"

"Vielen Dank - ein gelungener Abend - wir haben soooo gelacht !!! Albert Obert".

"Liebes Theater Team, ein wunderbarer Abend, sehr humorig und doch zum Nachdenken. Vielen Dank, Andi und Chris"

"Ein gelungener Abend, schöne Vorstellung, starke schauspieleriche Leistung! Wir kommen gern wieder! Gabriele Eisermann"

"Es war gute Unterhaltung. Tiefgründig, aber auch lustig."

"Bravo! Herzlichen Dank für die hervorragende Umsetzung der französischen Komödie 'Un dîner d'adieu' im Theater Neu-Ulm. Die Inszenierung 'Das Abschiedsdinner“' trifft mitten in die Lachmuskeln des Publikums, ist aber alles andere als eine oberflächliche Komödie. Herbsüß, zartbitter in feinen Dosen serviert und immer auf den Punkt genau präsentiert, so dass feine Häppchen quasi im Halse stecken bleiben, die aber im Abgang noch munden. Ich habe viel gelacht. Wer in dieser Inszenierung war, wird zum Beispiel über einen 'Baumschnitt' im Freundeskreis nachdenken, aber auch über 'fvA'. Corina."

"Das war gut. Hat mir sehr gut gefallen. Da kommen wir nochmal!" (Anmerkung des Säzzers: Tatsächlich kamen und kommen welche schon zum zweiten Mal - sogar mit "Verstärkung".)

"Fantastico! Tolle Vorstellung.....viele Grüße. Safet Alimehaj"

"Sehr charmant, witzig, wortgewandt. Die Darsteller haben die Rollen authentisch verkörpert! Requisiten waren passend. Der Abend im NU-Theater war toll und erlebnisreich. Gerne wieder."

"War ein superlustiger Abend! Vielen Dank. Litsa"

"Einfach Spitze! Uschi"

"Danke, eine gelungene Vorstellung!"

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Die Südwest Presse schreibt:

"Die guten, bösen alten Zeiten - Wie wichtig ist Freundschaft? Eine spritzige Premiere der Komödie 'Das Abschiedsdinner' im Theater Neu-Ulm."

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Das Abschiedsdinner



Die Neu-Ulmer Zeitung schreibt:

"Weit mehr als nur lustig. Warum das Publikum von 'Das Abschiedsdinner' im Theater Neu-Ulm begeistert war. ...
Wer es allen recht machen will, der macht es letztlich niemandem recht. Dass eine solche Erkenntnis aber derart spritzig und temperamentvoll transportiert wird wie in der Neu-Ulmer Inszenierung des 'Abschiedsdinner', ist selten und verdient den Applaus, den das Premierenpublikum begeistert klatschte. "

Die komplette Rezension hier

Das Abschiedsdinner








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Zu obigem Bild:

Heinz: Übrigens: Corona hat mich resozialisiert. Früher, vor Corona, hatte ich, wenn Weihnachten zu feiern war oder Silvester oder irgendein Familienfest, immer die Ausrede: "Ich hab Auftritt". Und dann kam Corona, lockdown. Die Ausrede war unnötig. Da war ich plötzlich in die Gesellschaft re-integriert. Alle waren zu Hause.

Alle hatten Mattscheibe.

Krimis, Krimis, Krimis, Mord und Totschlag. Am laufenden Band, in Wiederholungsschleife. Jeden Abend. Ab und zu ne Ministerpräsidentenrunde zur Pandemie-Entwicklung. Inzidenzen, r-Werte und zwischendurch wie Kai aus der Kiste: Karl, der ewige Karl. Der Lauterbach hatte ja zu allem und jedem was zu schwätzen. Sogar bei Bild-TV und in der Kebekus-Show trat der auf. Jetzt wird kolportiert, er macht demnächst auch noch das Wort zum Sonntag.

Und dann hauptsächlich immer wieder Morde überall. Pro Kopf die Höchst-Rate offenbar in Rosenheim. Jeden Dienstagmorgen: "Mir habet ene Laich." Und am Abend ist die dann im Vorprogramm des ZDF, zwischen Bett1.de, Kijimea pro, Tebonin und dem Lacalut-"Ich hab nur zwei Probleme"-Typ.

Am Bodensee wird ja immer montags gemordet. Aber Reise-Warnungen gibt es auch für Stralsund, Wismar oder Leipzig. Bad Tölz ist inzwischen wohl clean, Mord-Inzidenz gegen Null. Vermutlich nur scheinbar, da ist bloß der Bulle in Rente gegangen.

Mal so nebenbei: Wie viele Kripoleute ich im lockdown per Glotze kennengelernt habe, das geht auf keine Kuhhaut, von A wie Ainfachnur aus München bis Z wie Zielonka aus Hengasch.

Und dann passiert eines Abends was Unvorhergesehenes:

Wir sitzen da so traut auf’m Sofa, die vierte Wiederholung irgendeines uralt-Barnabys soll kommen, da ist der Bildschirm plötzlich schwarz.

(Krimi-Trailer – bricht plötzlich ab, Heinz fummelt ein wenig mit der Fernbedienung, kein Ergebnis)

Heinz: (schaut auf sein Smartphone, lacht): Das ist ja witzig.
Claudia: (schaut auf ihr iPhone, murmelt abwesend) Was denn?
Heinz: Das ist echt zu witzig. Dieser Clip. Könnt mich kringeln
Claudia: Dann zeig doch mal.
Heinz: Geduld! Ich schick's Dir gleich rüber.