Theater Neu-Ulm
Freitag
28.12.2018
20:00
Theater Neu-Ulm

Frohes Fest

Ihr könntet in die Metropolen fahren um Frohes Fest zu sehen, allerdings könntet Ihr es auch in der Provinz wie Ingolstadt und Kleve angucken. Es wird nämlich gerade landauf, landab gespielt.

Oder: Ihr kommt einfach ins Theater Neu-Ulm. Einige derer, welche es bei uns erlebt haben, sagen:

Oliver Zobel: "Eine gut inszenierte Komödie. Die Zeit verging wie im Flug und brachte mit Wortwitz und guter schauspielerische Leistung die Lachmuskel in Bewegung. Wer Zeit hat - geht hin!"

Gabriele Sperrle-Heimann: "Es ist ein sehr amüsantes Stück, hat uns sehr gut gefallen!"

Doris Thomas: "Klasse gespielt, unbedingt anschauen!"

Christa Zernikel: "Es war sehr gut!"

Gabi Moser: "Das tolle Team und auch die tollen Stücke, sowie Gastspieler!!SUPER!"

Schöne Kritiken:

Augsburger Allgemeine: "Das Debut der rabenschwarzen Komödie 'Frohes Fest' von Anthony Neilson im Theater Neu-Ulm wagt den Spagat zwischen Klamauk und Gesellschaftskritik."

Südwest Presse: "Wer Besinnliches zur Vorweihnachtszeit erwartet, sei gewarnt: Turbulent, handgreiflich, chaotisch und klamaukig geht es im Theater Neu-Ulm zu, wo Intendantin Claudia Riese 'Frohes Fest' von Anthony Neilson unter viel Premieren-Schlussapplaus in Szene gesetzt hat.


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Dauer-Angebot für Schulklassen:

"Miriam ganz in Schwarz"

Miriam ganz in SchwarzDas Stück (hier eine einfühlsame Rezension von Dagmar Hub in der Neu-Ulmer Zeitung) soll in Schulen aufgeführt werden. Interessenten mailen an "Miriam ganz in Schwarz"

"Miriam, ganz in Schwarz"; von Jörg Menke-Peitzmeyer handelt von der neu in die Klasse gekommenen Mitschülerin Miriam (gespielt von Melanie Schmidt, Foto), die mehrmals im Monat auf Beerdigungen fremder Menschen geht. Da sie weiß, dass dies nicht 'normal' ist, versucht sie, ihren Zuhörern zu vermitteln, warum sie die tut und was es ihr gibt.

Miriam weiß nicht, wie sie ihre Lust auf Beerdigungen bezeichnen soll: Lust / Laster / Ritual / Hobby/ Zwang? Und was ist Sie? Eine Süchtige? Eine Verrückte? Eine Täterin? Jedenfalls mischt sich Miriam unter die Trauergemeinde und manchmal weint sie sogar mit. Und sie weiß schnell, ob der/ die Verstorbene geliebt wurde oder nicht.

In "guten" Monaten kommt die Schülerin auf acht Beerdigungen und schafft sich so ihren ganz eigenen Ausgleich zum Alltag. Für Miriam steht fest: Das Schönste ist immer das Singen!

Fürs junge Publikum gut nachvollziehbar, setzt Miriam sich mit den Themen Tod, Vergänglichkeit, mit ihren Gefühlen, die sie sonst zu verbergen sucht, sowie mit Klischées ihrer Altersgruppe auseinander.


(Nur) wenn sie will, kann sie so schwäbeln wie sonst keine kann.

Top-Actrice Claudia Riese







Ich bin die Josi

Kooperation mit Josi

Das Theater Neu-Ulm und das Café Josi kooperieren auch in der Spielzeit 2018/19. Zum Beispiel feiern wir da, eingeladen vom Inhaber-Ehepaar (!), unsere Premieren. Das waren schon in der letzten Spielzeit sehr vergnügliche Treffs des Publikums mit unseren Bühnen-Künstlern.

Unsere Theaterkarten haben im Zuge dieser Kooperation einen zusätzlichen Wert - siehe Aufdruck (aufs Bild klicken).

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