Theater Neu-Ulm
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Fünf Frauen und ein Mord

Unterhaltsam, unblutig, umwerfend . ungelogen!


5 Frauen und ein Mord

Das mörderische Quintett: Mrs Worthing (Helga Reichert, hinten links), Ruby (Melanie Schmidt, hinten rechts), Vera Ratow (Regina Leitner, vorn rechts), Jane Heartstone (Kristina Altenhöfer, vorne links), Mrs Heartstone (Claudia Riese, Mitte vorn). Inspector Hollister (Heinz Koch).

Mehr Fotos im frei zugänglichen facebook-Album.

Alle lügen wie gedruckt

Auf dem abgelegenen Heartstone-Anwesen kommt es zu einem dubiosen Treppensturz. Der Gärtner ist diesmal nicht der Mörder, sondern das Opfer. Wie hat wer den doch anscheinend allerseits umschwärmten Prachtburschen Malcolm, diesen Womanizer, ins Jenseits befördert? War es ein heimtückischer Mord? Oder fahrlässige Tötung? Ein Unfall womöglich nur? Wir im Publikum machen uns ein paar Stunden nach Malcolms Ableben zusammen mit Inspector Hollister daran, den (sprichwörtlichen) 'Fall' zu untersuchen, seine Umstände aufzuklären.

Hollister stößt zunächst bei den fünf Frauen, die das Anwesen bewohnen, auf eine Wand des Schweigens. War es eine der Fünf? Aus Eifersucht? Wer deckt wen? Hat das Quintett vielleicht gemeinsam den Hausburschen ins Jenseits befördert? War Malcolm nicht das erste Opfer?

Nach und nach treten die erstaunlichsten Dinge zutage, süße Geheimnisse ebenso wie dunkle Abgründe.

"The plot thickens", pflegen die Briten zu sagen, wenn ein spannender Krimi plötzlich eine verwirrende Wendung nimmt und die Leser(innen) nicht mehr wissen, was sie nun glauben sollen. Da alle fünf Frauen ausnahmslos lügen wie gedruckt, heißt es alle naselang "The plot thickens", der Fall wird für Chiefinspector Hollister immer rätselhafter - und bleibt es auch fürs Publikum bis zum Schluss

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Publikumsstimmen:

"Erneut erstaunt, was Ihr auf die Beine stellt. Ein gelungener Abend, meine Tochter und ihr Freund waren auch beeindruckt. Bis zum nächsten Mal. Katharina Sybille Koselka"

"Tolles, unterhaltsames Stück. Die Charaktere sind spitzenmäßßig besetzt. Danke für den schönen Theaterabend. Barbara"

"Talentierte Schauspieler(innen), tolles Stück mit überraschendem Ausgang. Wir haben uns gut amüsiert. Gerne wieder. Karin Fuchs"

"Es war wie immer ein herausragendes Stück Theater, darstellerische Darbietung jeder einzelnen Dame und des Inspektors einfach eine Meisterleistung, und das Bühnenbild lässt einen als Zuschauer noch intensiver in das wunderbare Stück eintauchen. Danke, danke, danke für diesen wunderbaren Abend. Birgit Renner-Laugner "

"Ein schönes Stück, tolles Ambiente, engagierte Schauspieler, aber auch liebenswerte 'Hilfskräfte', schön, dass es so noch etwas gibt, hoffentlich noch lange!"

Weitere vorwiegend positive Publikumsstimmen

Die Südwest Presse schreibt:

"Viel Premierenapplaus für die bravourösen Akteure in 'Fünf Frauen und ein Mord'."

Die komplette Rezension hier

Die Neu-Ulmer Zeitung schreibt:

" .... spielt auf reizvolle Weise mit den Klischees der englischen Kriminalliteratur."






Flotter Feger

Clarissa Hopfensitz ist der Flotte Feger Clarissa Hopfensitz ist der "Flotte Feger" Liese Meckerle (nomen est omen), Putzfrau eines Mietshauses irgendwo in Schwaben. Keiner da hält sich an den "Kehrwochenplan".

"Die sind doch alle nicht ganz sauber!" bruddelt Liese Meckerle und - übernimmt die Treppenreinigung im Alleingang. Sie schrubbt, was das Zeug hält, registriert allerdings en passant für sie erstaunliche Eigenheiten der Hausbewohner: des verschrobenen fränkischen Künstlers im zweiten Stock, der schrillen Tussi im dritten, der unflätigen WG-Bewohner im vierten sowie des komischen Ausländers unterm Dach.

Aber der "Flotte Feger" will nicht nur als Mecker-Liese dastehen, sondern verstehen, und beschließt: das von ihr so scharf kritisierte Verhalten ihrer Mitmieter exakt zu kopieren. Ihre Hoffnung: dadurch für ein gegenseitiges Verständnis und ein harmonisches Miteinander zu sorgen. Gelingt es ihr? Scheitert sie?

Natürlich hat das Publikum gut lachen. Aber es wird sich schließlich auch fragen (müssen / dürfen / können), ob es nicht besser ist, "vor der eigenen Türe zu kehren", als dass man andere ob ihres Verhaltens verurteilt.

Unser Publikum kennt Clarissa Hopfensitz aus sehr vielen St cken, bei den sie auf der Bühne des Theater Neu-Ulm stand: "Willis wilde Weiber". "Unbeschreiblich weiblich", "Ein Herz im Gepäck", "Drei Männer im Boot" u.a.m.

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Wir freuen uns sehr, wieder präsentieren zu können: Otto Göttler und Geli Huber - frisch & frech.

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Ein musikalisches Highlight, geboten von vier jungen Musikerinnnen der Extraklasse;: "La Finesse". Mit von der Partie: die Neu-Ulmer Geigenvirtuosin Anja Gerter, auf dem Foto 2. von links. Beim Konzert im Theater Neu-Ulm sind Marta Danilkovich und Monika Klüpfel dabei (beide nicht im Bild) sowie Monika Beck (ganz rechts).

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