Theater Neu-Ulm

Richtige Adresse für "Gute Komödie" - Die BESONDERS schöne Seite Neu-Ulms

Unser aktuelles Stück:

"Liiiebe. Versuch's doch mal mit meiner Frau"

Liiiebe. Versuch's doch mal mit meiner Frau

Augsburger Allgemeine

"Das Theater Neu-Ulm bringt mit viel Tempo das Stück "Liiiebe" auf die Bühne."

Südwest Presse:

"Wirklich gut ist die Leistung der Schauspieler. Die Charaktere wechseln ständig ihre Gesichter."

Eine Brücke wird zum Tatort für (selbst-)mörderische Absichten, Großkotz-Getue, Liebes-Gesülze und überraschende Gefühls-Ausbrüche - mitreißend komisch, mit viel Witz und Ironie geht es um nichts weniger als die Liiiebe, aber auch um weibliche Überlegenheit (gerade im emotionalen Chaos) und um überdauernde Freundschaft.

Mehr Fotos im frei zugänglichen facebook-Album.

Karten für alle weiteren Vorstellungen


Nur einmal: am Freitag, 8. Februar, 20 Uhr

"Mr. Bond - die Hoffnung stirbt zuletzt"

Mr. Bond Eine humorvolle Hommage an 50 Jahre Bond-Filme und deren unvergessliche Hits. (Karten bestellen hier.)

Wer kennt sie nicht, die grandiosen und eingängigen Titel-Songs der Bond-Filme wie "Skyfall", "Goldfinger", "Live and let die", "You only live twice", "Goldeneye", "Nobody does it better" oder "Diamonds are forever"?

Wagen Sie sich mit uns auf eine aufregende musikalische Mission! Und… Action! Das erfahrene Doppel-M-Team für Spezialeinsätze Markus Streubel (Gesang) und Markus Herzer (Piano) entführt Sie in die verführerischen und tödlichen Welten des Mysteriums der Bond-Filme und präsentiert die zeitlosen Hits aus über 50 Jahren Bond - natürlich ausgestattet mit sämtlichen Lizenzen und nur im Auftrag ihrer Majestät!

Fühlen Sie sich wie auf dem Film-Set des neuen Bond-Drehs, erleben Sie das Bond-Girl-Casting, blicken Sie dem skrupellosen Bösewicht direkt ins Auge, und seien Sie hautnah dabei, wenn James in letzter Sekunde die Welt rettet und vielleicht diesmal die Schöne am Ende sogar heiratet...

Diese humorvolle Hommage lässt nicht nur eingefleischte 007-Fans auf ihre Kosten kommen!


Nur einmal: am Samstag, 9. Februar, 20 Uhr

"Wirtshausmusiker Otto Göttler - solo assoluto"

Otto Göttler "Giesing ist überall", behauptet Otto Göttler, der Haudegen des bayerischen Musikkabaretts, dem Bodenständiges und Urbairisches wie zum Beispiel die Tradition "Unverschämter Wirtshausmusik" schon immer wichtig war, gepflegt unter anderem zusammen mit der Harfenistin Geli Huber. Heute kommt Otto "absolut solo" und da besingt er und nimmt kabarettistisch aufs Korn exemplarisch "seinen" Münchner Stadtteil - Giesing. (Karten bestellen hier.)

Giesing vom Glasscherbenviertel zur Welt-Stadt.

Giesing eine aufblühende Rose, in der noch vor kurzen Keller-Asseln ihre Heimat hatten.

Eine neue Heimat für viele Weltenbürger, wo sich zukunftsträchtige Geschäftsmodelle ansiedeln.

Ein modernes Stadtviertel, nur an manchen Ecken krallen sich noch zu vernachlässigende Subkulturen wie Zecken fest.

Bei einem Spaziergang wird auch Dir klar, dass der Mond über dem Giasinger Berg immer noch so schön scheint wie nirgends auf der ganzen Welt.

Lieder, Kabarett von und mit Otto Göttler.


Premiere am 15. Februar 2019:

"Honig im Kopf"

Eine Geschichte über ein sehr aktuelles Thema, mit viel Wärme und Sinn für Komik erzählt, die auf der Leinwand schon Millionen bewegte. René Heinersdorff hat sie nach einer Vorlage von Florian Battermann geschickt für die Bühne adaptiert - und hier ist sie nicht minder wirkungsvoll.

Tilda und ihr Groß:vater Amandus haben eine sehr enge Verbindung. Als Amandus, der an Alzheimer erkrankt ist, nach dem Tod seiner Frau zusehends abbaut, nimmt ihn Tildas Familie bei sich auf. Doch seine Krankheit stellt Tildas Eltern Niko und Sarah auf manch harte Probe, zumal beide sehr mit sich und ihrer Arbeit beschäftigt sind und auch in ihrer Ehe nicht alles rund läuft. Allein Tilda schafft es, ihrem Opa mit Verständnis zu begegnen. Als Niko seinen Vater in seiner Verzweiflung in einem Heim anmelden will, entführt Tilda Amandus kurzerhand auf eine abenteuerliche Reise nach Venedig - die Stadt, in der er einst so glücklich war ...

Karten für die Premiere

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Dauer-Angebot für Schulklassen:

"Miriam ganz in Schwarz"

Miriam ganz in SchwarzDas Stück (hier eine einfühlsame Rezension von Dagmar Hub in der Neu-Ulmer Zeitung) soll in Schulen aufgeführt werden. Interessenten mailen an "Miriam ganz in Schwarz"

"Miriam, ganz in Schwarz"; von Jörg Menke-Peitzmeyer handelt von der neu in die Klasse gekommenen Mitschülerin Miriam (gespielt von Melanie Schmidt, Foto), die mehrmals im Monat auf Beerdigungen fremder Menschen geht. Da sie weiß, dass dies nicht 'normal' ist, versucht sie, ihren Zuhörern zu vermitteln, warum sie die tut und was es ihr gibt.

Miriam weiß nicht, wie sie ihre Lust auf Beerdigungen bezeichnen soll: Lust / Laster / Ritual / Hobby/ Zwang? Und was ist Sie? Eine Süchtige? Eine Verrückte? Eine Täterin? Jedenfalls mischt sich Miriam unter die Trauergemeinde und manchmal weint sie sogar mit. Und sie weiß schnell, ob der/ die Verstorbene geliebt wurde oder nicht.

In "guten" Monaten kommt die Schülerin auf acht Beerdigungen und schafft sich so ihren ganz eigenen Ausgleich zum Alltag. Für Miriam steht fest: Das Schönste ist immer das Singen!

Fürs junge Publikum gut nachvollziehbar, setzt Miriam sich mit den Themen Tod, Vergänglichkeit, mit ihren Gefühlen, die sie sonst zu verbergen sucht, sowie mit Klischées ihrer Altersgruppe auseinander.


(Nur) wenn sie will, kann sie so schwäbeln wie sonst keine kann.

Top-Actrice Claudia Riese







Ich bin die Josi

Kooperation mit Josi

Das Theater Neu-Ulm und das Café Josi kooperieren auch in der Spielzeit 2018/19. Zum Beispiel feiern wir da, eingeladen vom Inhaber-Ehepaar (!), unsere Premieren. Das waren schon in der letzten Spielzeit sehr vergnügliche Treffs des Publikums mit unseren Bühnen-Künstlern.

Unsere Theaterkarten haben im Zuge dieser Kooperation einen zusätzlichen Wert - siehe Aufdruck (aufs Bild klicken).

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