Theater Neu-Ulm

Richtige Adresse für "Gute Komödie" - Die BESONDERS schöne Seite Neu-Ulms

"Frohes Fest". Eine schöööne Bescherung!

Das von der Besetzung her größte Stück (sieben Akteure), welches das Theater Neu-Ulm auf die Bühne im neuen Haus gebracht hat. (Originaltitel: The Lying Kind)

Deutsch von Barbara Christ

Aufführungsrechte: S. Fischer Verlag GmbH, THEATER & MEDIEN

Leitung: Uwe B. Carstensen, Hedderichstraße 114,
60596 Frankfurt am Main
Tel. 069/6062-273, Fax 069/6062-355

Besetzung:



Helga Reichert

Helga Reichert,
(Gronya)


Melanie Renate Claudia Schmidt

Melanie R. C. Schmidt,
(Carol, Gronyas Tochter)




Michael Becker,

(Reverend Shandy)


Friedemann Alexander Nawroth

Friedemann A. Nawroth,
(Bathasar Connor)

Anna Elisabeth Brüderl

Anna E. Brüderl
(Grace Connor)
Thomas Koch

Thomas KochInspector Blunt

Serjoscha Ritz

Serjoscha Ritz
(Inspector Gobbel)


Claudia Riese

Claudia Riese
Regie und Ausstattung

Einige Infos zum Stück

Das größte Stück, welches das Theater Neu-Ulm auf die Bühne im neuen Haus gebracht hat. Sieben Akteure! In "Frohes Fest" von Anthony Neilson sind die beiden Bobbies Blunt und Gobbel die Hauptakteure. Ein Duo à la Stan Laurel und Oliver Hardy. Heiligabend. Blunt und Gobbel haben noch einen heiklen Auftrag zu erledigen - sie müssen eine Botschaft überbringen, welche sie nicht unbedingt überbringen möchten. Einen Tag vor dem Fest.

Daraus ergibt sich eine völlig skurrile Situation, die immer verwickelter wird. Eine besorgte Bürgerin und ihre Tochter sowie ein etwas schräger Pastor tragen dazu bei, die Angelegenheit immer absurder werden zu lassen. Aber sehen Sie selbst:


"Frohes Fest" ist eine rabenschwarze Komödie, die hemmungslos von einem Tabu zum nächsten springt. Blunt und Gobbel sind ein herrlich umständliches Gespann, das eine Lebensgemeinschaft bildet, in der Intelligenz nur mäßig, dafür aber Gefühlsduselei stärkster Ausprägung eine wichtige Rolle spielt.

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Frohes FestRabenschwarz und qietschbunt

Tolle Kritiken:

1. Augsburger Allgemeine:

Dick und Doof als Bobbies im-Theater Neu-Ulm

2. Südwest Presse:

Dümmer als die Polizei erlaubt



In "Frohes Fest" von Anthony Neilson sind die beiden Bobbies Blunt und Gobbel die Hauptakteure. Ein Duo à la Stan Laurel und Oliver Hardy. Heiligabend. Blunt und Gobbel haben noch einen heiklen Auftrag zu erledigen - sie müssen eine Botschaft überbringen, welche sie nicht unbedingt überbringen möchten. Einen Tag vor dem Fest.

Daraus ergibt sich eine völlig skurrile Situation, die immer verwickelter wird. Eine besorgte Bürgerin und ihre Tochter sowie ein etwas schräger Pastor tragen dazu bei, die Angelegenheit immer absurder werden zu lassen. Aber sehen Sie selbst:

"Frohes Fest" ist eine rabenschwarze Komödie, die hemmungslos von einem Tabu zum nächsten springt. Blunt und Gobbel sind ein herrlich umständliches Gespann, das eine Lebensgemeinschaft bildet, in der Intelligenz nur mäßig, dafür aber Gefühlsduselei stärkster Ausprägung eine wichtige Rolle spielt.

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Weitere Premiere im November

"Miriam ganz in Schwarz"

Miriam ganz in SchwarzEine ganz besondere Premiere! Das Stück soll in Schulen aufgeführt werden. Aber: Die Premiere steigt im Theater. Alle Lehrkräfte, die sich interessieren, sind eingeladen. Auch unser Publikum kann Plätze buchen, "so lange der Vorrat reicht".

";Miriam, ganz in schwarz"; von Jörg Menke-Peitzmeyer handelt von der neu in die Klasse gekommenen Mitschülerin Miriam (gespielt von Melanie Schmidt, Foto), die mehrmals im Monat auf Beerdigungen fremder Menschen geht. Da sie weiß, dass dies nicht 'normal' ist, versucht sie, ihren Zuhörern zu vermitteln, warum sie die tut und was es ihr gibt.

Miriam weiß nicht, wie sie ihre Lust auf Beerdigungen bezeichnen soll: Lust / Laster / Ritual / Hobby/ Zwang? Und was ist Sie? Eine Süchtige? Eine Verrückte? Eine Täterin? Jedenfalls mischt sich Miriam unter die Trauergemeinde und manchmal weint sie sogar mit. Und sie weiß schnell, ob der/ die Verstorbene geliebt wurde oder nicht.

In "guten" Monaten kommt die Schülerin auf acht Beerdigungen und schafft sich so ihren ganz eigenen Ausgleich zum Alltag. Für Miriam steht fest: Das Schönste ist immer das Singen!

Fürs junge Publikum gut nachvollziehbar, setzt Miriam sich mit den Themen Tod, Vergänglichkeit, mit ihren Gefühlen, die sie sonst zu verbergen sucht, sowie mit Klischées ihrer Altersgruppe auseinander.

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Premiere am 04. Januar 2019:

"Liiiebe. Versuch's doch mal mit meiner Frau"

Liiiebe. Versuch's doch mal mit meiner Frau

Eine Brücke wird zum Tatort für (selbst-)mörderische Absichten, Großkotz-Getue, Liebes-Gesülze und überraschende Gefühls-Ausbrüche - mitreißend komisch, mit viel Witz und Ironie geht es um nichts weniger als die Liiiebe, aber auch um weibliche Überlegenheit (gerade im emotionalen Chaos) und um überdauernde Freundschaft.

Karten für die Premiere

Karten für alle weiteren Vorstellungen


Premiere am 15. Februar 2019:

"Honig im Kopf"

Eine Geschichte über ein sehr aktuelles Thema, mit viel Wärme und Sinn für Komik erzählt, die auf der Leinwand schon Millionen bewegte. René Heinersdorff hat sie nach einer Vorlage von Florian Battermann geschickt für die Bühne adaptiert - und hier ist sie nicht minder wirkungsvoll.

Tilda und ihr Groß:vater Amandus haben eine sehr enge Verbindung. Als Amandus, der an Alzheimer erkrankt ist, nach dem Tod seiner Frau zusehends abbaut, nimmt ihn Tildas Familie bei sich auf. Doch seine Krankheit stellt Tildas Eltern Niko und Sarah auf manch harte Probe, zumal beide sehr mit sich und ihrer Arbeit beschäftigt sind und auch in ihrer Ehe nicht alles rund läuft. Allein Tilda schafft es, ihrem Opa mit Verständnis zu begegnen. Als Niko seinen Vater in seiner Verzweiflung in einem Heim anmelden will, entführt Tilda Amandus kurzerhand auf eine abenteuerliche Reise nach Venedig - die Stadt, in der er einst so glücklich war ...

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(Nur) wenn sie will, kann sie so schwäbeln wie sonst keine kann.

Top-Actrice Claudia Riese







Ich bin die Josi

Kooperation mit Josi

Das Theater Neu-Ulm und das Café Josi kooperieren auch in der Spielzeit 2018/19. Zum Beispiel feiern wir da, eingeladen vom Inhaber-Ehepaar (!), unsere Premieren. Das waren schon in der letzten Spielzeit sehr vergnügliche Treffs des Publikums mit unseren Bühnen-Künstlern.

Unsere Theaterkarten haben im Zuge dieser Kooperation einen zusätzlichen Wert - siehe Aufdruck (aufs Bild klicken).

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