Theater Neu-Ulm

Richtige Adresse für "Gute Komödie" - "Liiiebe. Versuch`s doch mal mit meiner Frau" Komödie

Komödie in zwei Akten von Murray Schisgal

Aufführungsrechte: Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs-GmbH, Schweinfurthstraße 60, 14195 Berlin (Dahlem)

Premiere: Freitag, 04. Januar 2019


Liiibe. Versuch's doch mal mit meiner Frau

Judith Brandstätter (Ellen Manville), Wolfgang Kandler (Milt Manville. Mitte), Jurek Milewski (Harry Berlin),

Besetzung:


Wolfgang Kandler

Wolfgang Kandler,
(Milt Manville)


Judith Brandstätter

Judith Brandstätter,
(Ellen Manville)


Jurek Milewski

Jurek Milewski,
(Milt Manvill)


Claudia Riese

Regie Neu-Ulmer Fassung / Ausstattung: Claudia Riese



Zum Stück:

Die alten Schulfreunde Milt und Harry treffen sich unverhofft nach langer Zeit wieder. In Harrys Leben ist einfach alles schief gelaufen. Es fing damit an, dass ihn ein großer Hund ans Bein gepinkelt hat ... danach ging's bergab und jetzt er ist ganz unten angekommen: Er wählt den Strick.

Da kommt ihm Milt in die Quere. Der will auch Schluss machen, da auf der Hudson-Brücke, allerdings nur mit seinem alten Leben - mit seiner Frau Ellen, um ein neues Leben anzufangen - mit seiner neuen heißen Flamme.

Bei ihm würde nämlich alles prächtig laufen, wenn da eben nicht Ellen wäre, die allein seinem Glück im Wege steht. Er hat sich hier mit Ellen verabredet, um ihr seine Trennungsabsicht zu eröffnen. Spontan kommt Milt während dieses zufälligen Treffs mit Harry auf die glorreiche Idee, seinen (auch und besonders emotional) total verkümmerten Schulfreund - mit Ellen zu verkuppeln. Spielt Ellen da mit? Irgendwie schon ... aber: Sie spielt keineswegs nur mit.

Die Brücke wird zum Tatort für (selbst-)mörderische Absichten, Großkotz-Getue, Liebes-Gesülze und überraschende Gefühls-Ausbrüche - mitreißend komisch, mit viel Witz und Ironie geht es um nichts weniger als die Liiiebe, aber auch um weibliche Überlegenheit (gerade im emotionalen Chaos) und um überdauernde Freundschaft.

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Dauer-Angebot für Schulklassen:

"Miriam ganz in Schwarz"

Miriam ganz in SchwarzDas Stück (hier eine einfühlsame Rezension von Dagmar Hub in der Neu-Ulmer Zeitung) soll in Schulen aufgeführt werden. Interessenten mailen an "Miriam ganz in Schwarz"

"Miriam, ganz in Schwarz"; von Jörg Menke-Peitzmeyer handelt von der neu in die Klasse gekommenen Mitschülerin Miriam (gespielt von Melanie Schmidt, Foto), die mehrmals im Monat auf Beerdigungen fremder Menschen geht. Da sie weiß, dass dies nicht 'normal' ist, versucht sie, ihren Zuhörern zu vermitteln, warum sie die tut und was es ihr gibt.

Miriam weiß nicht, wie sie ihre Lust auf Beerdigungen bezeichnen soll: Lust / Laster / Ritual / Hobby/ Zwang? Und was ist Sie? Eine Süchtige? Eine Verrückte? Eine Täterin? Jedenfalls mischt sich Miriam unter die Trauergemeinde und manchmal weint sie sogar mit. Und sie weiß schnell, ob der/ die Verstorbene geliebt wurde oder nicht.

In "guten" Monaten kommt die Schülerin auf acht Beerdigungen und schafft sich so ihren ganz eigenen Ausgleich zum Alltag. Für Miriam steht fest: Das Schönste ist immer das Singen!

Fürs junge Publikum gut nachvollziehbar, setzt Miriam sich mit den Themen Tod, Vergänglichkeit, mit ihren Gefühlen, die sie sonst zu verbergen sucht, sowie mit Klischées ihrer Altersgruppe auseinander.


(Nur) wenn sie will, kann sie so schwäbeln wie sonst keine kann.

Top-Actrice Claudia Riese







Ich bin die Josi

Kooperation mit Josi

Das Theater Neu-Ulm und das Café Josi kooperieren auch in der Spielzeit 2018/19. Zum Beispiel feiern wir da, eingeladen vom Inhaber-Ehepaar (!), unsere Premieren. Das waren schon in der letzten Spielzeit sehr vergnügliche Treffs des Publikums mit unseren Bühnen-Künstlern.

Unsere Theaterkarten haben im Zuge dieser Kooperation einen zusätzlichen Wert - siehe Aufdruck (aufs Bild klicken).

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