Theater Neu-Ulm
IHREN Ansprüchen wollen wir genügen - "Hach, bin ich wieder ein Schelm heute" - Heinz-Erhardt-Abend

Heinz Erhardt-Abend mit Gast-Star Kusine Häberle, Mai 2009

Es spielen: Claudia Riese, Manuela Maric und Heinz Koch

Schelm-Schluss: fliegen

Manuela Maric, Luise Häberle (alias Claudia Riese) und der Schelm (Heinz Koch)

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schelm-trio   Manuela Maric
Die "Schelm"-Bühne / Manuela Maric (Stuttgart) singt Schlager der 50er und 60er Jahre

 

Publikumsstimmen:

"Als Fans von Manu (ela Maric) sind wir nach Neu-Ulm gekommen, haben vom ganzen Ensemble einen wunderbaren Abend bekommen. Danke!" Petra und Kai-Uwe (8. August 2009)

"Einfach genial!" Marius Luhn, Jena-Lichtenhain (8. August 2009) "Der Abend war wunderschön, kurzweilig und lustig. Heinz Koch als Heinz Erhardt fast so gut wie das Original: Gestik, Mimik, Stimme, Erhardt-Brille - einfach super !!! Zwischendurch tolle 50-er und 60-er Jahre Schlager ("Liebeskummer lohnt sich nicht, my Darling" etc.) live, mit guter Stimme und Herzblut von perfekt (!!!) auf 50-er gestylter Sängerin Manuale Maric. Und auch Claudia Riese zwischendurch: einfach toll und unterhaltsam. Wer einen lustigen Abend haben will und bereit ist für einen Nostalgie-Trip in die Wirtschaftswunderzeit, sollte sich dieses Stück unbedingt anschauen." (Ute K., Kommentar im Besucher-blog, 26. Juli 2009)

"Ein sehr vergnüglicher Abend. Heinz und Claudia Spitze, die Sängerin umwerfend süß" Uschi Gruber (12. Juni 09)
"Sehr kurzweilig, danke!" (30. Mai 09)
"Aber grad schee war's! Oifach dsriggloine & geniesse & schmundsle" (5. Juni 09)

 

Zur Idee des Abends:

Wir möchten Heinz Erhardt nicht kopieren (das geht nicht), aber an ihn erinnern, ihn auch mit einer weitgehend unbekannten Seite vorstellen, aber vor allem das Publikum herzlich über seine schöne Kunst hintersinniger Blödelei lachen lassen, ihn selbst zu Wort ("Noch'n Gedicht") kommen lassen.

Heinz Erhardt war Ende der 50er, Anfang der 60er Jahre der populärste deutsche Komiker – hatte da aber schon eine erste Karriere hinter sich, die sich hauptsächlich während des II. Weltkriegs abspielte. Da saß er, ein schlanker, junger Mann im eleganten Anzug, am Flügel und trieb scheinbar selbstvergessen musikalischen Schabernack, sang kalauernde Liebeslieder und brachte mit zungenbrecherischen Wortkaskaden das Publikum zum Lachen – ein Sprach-Artist und Musikclown.

Als er seine zweite Karriere startet, auf Bühnen und im Rundfunk, fällt das in eine Zeit voller Aufbruchsstimmung: Wirtschaftswunder, Goggo-Mobil, Petticoat, Nierentisch und Cocktailsessel, Italien-Urlaub und erste Mallorca-Flüge.

Das Radio dudelt Schlager wie "Schöner fremder Mann", "Ich will nen Cowboy als Mann" oder "Diana" von Paul Anka. Und in den Kinos laufen Heimatfilme wie "Grün ist die Heide" und "Sissi".

In diese Stimmung passte immer „Noch’n Gedicht“. Aus dem schlanken jungen Mann von ehedem ist inzwischen der gemütliche Dicke mit der hohen Stirn geworden, der den Schalk im Nacken hat.

Heinz Erhardt - viele Tausende haben ihn auf der Bühne erlebt und herzlich über seine Komik gelacht. Millionen kennen ihn vom Rundfunk, Fernsehen, aus dem Kino oder von seinen Büchern.


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Das Premieren-Abonnement:

Das Abo-Paket umfasst sechs Vorstellungen, vier feste Premieren plus zwei weitere Vorstellungen. Es gibt zwei Varianten:

  • In der Kategorie I sind die Kartenpreise für diese sechs Vorstellungen zu je 3 Euro ermäßigt. Sie zahlen also pro Person statt 6 x 22 = 132 Euro nur 114 Euro pro Person.
  • In der Kategorie II kosten die Karten normalerweise 19 Euro. Hier beträgt der Abo-Rabatt 2 Euro. Sie zahlen also statt 114 Euro nur 102 Euro.

Die Premieren-Termine:

  • 28. September 17: "Ich will keine Schokolade" - Trude Herr-Abend
  • 12. Oktober 17: "Wahnsinnsweiber" von und mit Clarissa Hopfensitz
  • 03. November 17: "Die Wunderübung", Komödie von Daniel Glattauer
  • 26. Dezember 17: "llusionen einer Ehe" Komödie von Eric Assous
Die Termine müssen wahrgenommen und können nicht ausgetauscht werden, aber wenn Sie mal nicht können - die Karten sind übertragbar.

Dazu kommen zwei weitere Vorstellungen Ihrer freien Wahl, wobei das entweder Gastspiele oder weitere Premieren oder auch "normale" Vorstellungen sein können.

Zum Sichern dieser Plätze bei den weiteren Vorstellungen, bitte, sehr frühzeitig Besuchswunsch ankündigen. Wenn dann Ihre Premierenplätze noch frei sind, können Sie diese dann selbstverständlich auch für diesen Abend reservieren.

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