Theater Neu-Ulm

Richtige Adresse für "Gute Komödie" - "Für mich soll's rote Rosen regnen", Eigenproduktion

Eine Revue übers 20. Jahrhundert (Eigenproduktion) - Pressesplitter:

"Ein gut gemixter Jahrhundertcocktail... geglückte Collage aus Eindrücken, Stimmungen, Beobachtungen, Trends, Liedern und Szenen... bunte Mischung sorgte für vielschichtige Aha-Erlebnisse und legte gleichzeitig auf liebenswerte wie schonungslose Art offen, dass viele der so hochgepriesenen Errungenschaften des 20. Jahrhunderts der von vielen heutigen Zeitgenossen angestrebten Hinüberrettung ins neue Jahrtausend eigentlich gar nicht wert sind.

Die gut durchdachte und konzeptionell gelungene Anlage der Neu-Ulmer Eigenproduktion warf dann zwangsläufig die Frage auf: 'Sind wir, die aus dem letzten Jahrhundert stammen, von gestern?' Doch die Antwort mussten die Besucher sich je nach Einstellung und Alter selbst geben.

Bei diesem Jahrhundertcocktail wurde eine stimmige Mischung aus luftig-leichtem Spaß und notwendiger, nachdenklicher Ernsthaftigkeit gereicht. Die Neu-Ulmer Theatermacher passten sich wohltuend nicht dem einebnenden, oberflächlichen Comedy-Trend an, sondern schenkten dem 20. Jahrhundert und dessen Hauptakteuren, die gleichzeitig auch die Premierengäste waren, ein ansprechendes wie genussvolles Spiel aus."

Schwäbische Zeitung, 31. Januar 2000





"Ein amüsant zusammengestelltes Kaleidoskop des 20. Jahrhunderts... Die Collage von Liedern, Namen und Szenen war nicht nur 'rosig' sondern, wie in der Natur auch: Keine Rose ohne Stacheln...

Herausragend und ihrem schwäbischen Naturell so naheliegend: Claudia Riese als Frau Häberle im Rundfunk. Das muss man sehen und hören, denn es ist unbeschreiblich."

Neu-Ulmer Zeitung, 1. Februar 2000





"...hatte die Eigenproduktion des AuGuS-Theaters durchaus amüsante Originalität... 'Lobrede auf das Jahrhundert' - dabei läuft Heinz Koch zu großer Form auf. Mit Ironie, Witz und Komik spießt er den Fortschritt auf: Handy-Wahn, Medien- und Computerwelt und Sex und Frauenemanzipation.

Dreiecksbeziehungen in 'Stummfilm' und 'Drama in G' verstärken mit Claudia Riese den Angriff aufs Zwerchfell. In ihrer besten Szene spielt sie als Schwäbin mit Hausfrauendurchblick für die heutigen Stars von Diana bis Kohl im 'Interview' Koch glatt an die Wand. Zwar nur rollenbedingt, aber umwerfend... gab es begeisterten Applaus.

Südwest Presse Ulm, 31. Januar 2000



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Dauer-Angebot für Schulklassen:

"Miriam ganz in Schwarz"

Miriam ganz in SchwarzDas Stück (hier eine einfühlsame Rezension von Dagmar Hub in der Neu-Ulmer Zeitung) soll in Schulen aufgeführt werden. Interessenten mailen an "Miriam ganz in Schwarz"

"Miriam, ganz in Schwarz"; von Jörg Menke-Peitzmeyer handelt von der neu in die Klasse gekommenen Mitschülerin Miriam (gespielt von Melanie Schmidt, Foto), die mehrmals im Monat auf Beerdigungen fremder Menschen geht. Da sie weiß, dass dies nicht 'normal' ist, versucht sie, ihren Zuhörern zu vermitteln, warum sie die tut und was es ihr gibt.

Miriam weiß nicht, wie sie ihre Lust auf Beerdigungen bezeichnen soll: Lust / Laster / Ritual / Hobby/ Zwang? Und was ist Sie? Eine Süchtige? Eine Verrückte? Eine Täterin? Jedenfalls mischt sich Miriam unter die Trauergemeinde und manchmal weint sie sogar mit. Und sie weiß schnell, ob der/ die Verstorbene geliebt wurde oder nicht.

In "guten" Monaten kommt die Schülerin auf acht Beerdigungen und schafft sich so ihren ganz eigenen Ausgleich zum Alltag. Für Miriam steht fest: Das Schönste ist immer das Singen!

Fürs junge Publikum gut nachvollziehbar, setzt Miriam sich mit den Themen Tod, Vergänglichkeit, mit ihren Gefühlen, die sie sonst zu verbergen sucht, sowie mit Klischées ihrer Altersgruppe auseinander.


(Nur) wenn sie will, kann sie so schwäbeln wie sonst keine kann.

Top-Actrice Claudia Riese







Ich bin die Josi

Kooperation mit Josi

Das Theater Neu-Ulm und das Café Josi kooperieren auch in der Spielzeit 2018/19. Zum Beispiel feiern wir da, eingeladen vom Inhaber-Ehepaar (!), unsere Premieren. Das waren schon in der letzten Spielzeit sehr vergnügliche Treffs des Publikums mit unseren Bühnen-Künstlern.

Unsere Theaterkarten haben im Zuge dieser Kooperation einen zusätzlichen Wert - siehe Aufdruck (aufs Bild klicken).

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