Theater Neu-Ulm

Richtige Adresse für "Gute Komödie" - "Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm" von Theresia Walser

Eine bissige Komödie von Theresia Walser


Akteure

Besetzung:

Regie: Ralf Milde
Franz Prächtel (H 1): Heinz Koch (auf dem Foto links)
Schauspieler Peter Söst (H2): Richard Aigner (auf dem Foto rechts)
Ulli Lerch (G): Holger Menzel (Mitte)
Ausstattung: Claudia Riese


Fotos auf Facebook (ohne Registrierungszwang)

Männer - Machtkämpfe, Konkurrenzspiele und Imponiergehabe. Kennt man. Quer durch alle Schichten und Altersstufen. Allenthalben wird da gepost, gestichelt und getönt, dass die Schwarte kracht. Wenn man nicht selbst betroffen ist, ist das vergnüglich anzuschauen. Besonders vergnüglich, wenn Könner am Werk sind, Könner wie Franz, Peter und Ulli, die als (Film-)Schauspieler besonders geübt sind im Spreizen, Tönen und Gockeln. Die lassen sich sogar zu diesen Spielchen hinreißen, wenn noch gar keiner zuguckt, bevor die Kamera der Talkshow, zu der sie eingeladen sind, überhaupt läuft. Keine Ruhe, bevor der Sturm los geht.

  • Neu-Ulmer Zeitung:

    "Geistreiche Farce 'Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm' begeistert im Theater Neu-Ulm. ...ein feiner, kurzweiliger und amüsanter Abend mit Tiefgang. Das begeisterte Publikum spendete großen Premierenapplaus."
    Hier die komplette Rezension

  • Südwest Presse:

    "Regisseur Ralf Milde ist es mit dezenten Eingriffen gelungen, die unterschiedlichen Persönlichkeiten der Protagonisten im Stück herauszuarbeiten und seinen Schauspielern Raum zur persönlichen Entfaltung zu gewähren. Komödie: ja. Konversation: auf jeden Fall!"
    Hier die komplette Rezension

Publikumsstimmen (Gästebuch / Facebook):

  • "Sehr empfehlenswert, eine schauspielerische Hochleistung, die sämtliche Gehirnzellen in Schwingung bringt!"
  • "Ist nur zu empfehlen ... Da hatten sich die 120 Kilometer Anreise echt gelohnt."
  • "Ganz großartig und sehr kurzweilig."
  • "Sehr, sehr inspirierend. Es hat uns gefallen. Vielen Dank."

Einträge im blog "Publikumsstimmen":

  • "Es war mal wieder ein sehr schöner und unterhaltsamer Theaterabend! Danke dafür! Gabi und Stefan"
  • "Das war schwere Kost - aber gigantisch gut gespielt."
  • "Es war ein Theaterabend mit Tiefgang - mein Mann und ich gingen hoch inspriert aus dem Theater, um noch lange die Fragen zu diskutieren, die durch die schauspielerische Glanzleistung aufkamen. Bravo!"
Mehr Einträge im blog

Zwei Mails:

  • "Ein schöner Theaterabend. Überaus lohnend!"
  • "Nicht nur das Theater Neu-Ulm an sich, auch dieses Stück macht Sinn. Es hat mir sehr gut gefallen, da es ein wenig aus dem Rahmen fällt."

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Theresia Walser Theresia Walser (Foto © Sabine Schnell), Jahrgang 1967, war vor ihrer Autorentätigkeit Schauspielerin. 1998 wurde sie bei einer Kritikerumfrage der Theaterzeitschrift Theater heute zur besten Nachwuchsautorin gewählt und nur ein Jahr danach (sogar) zur besten deutschsprachigen Autorin. "Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm" entstand 2006 als Auftragswerk für das Nationaltheater Mannheim.




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Dauer-Angebot für Schulklassen:

"Miriam ganz in Schwarz"

Miriam ganz in SchwarzDas Stück (hier eine einfühlsame Rezension von Dagmar Hub in der Neu-Ulmer Zeitung) soll in Schulen aufgeführt werden. Interessenten mailen an "Miriam ganz in Schwarz"

"Miriam, ganz in Schwarz"; von Jörg Menke-Peitzmeyer handelt von der neu in die Klasse gekommenen Mitschülerin Miriam (gespielt von Melanie Schmidt, Foto), die mehrmals im Monat auf Beerdigungen fremder Menschen geht. Da sie weiß, dass dies nicht 'normal' ist, versucht sie, ihren Zuhörern zu vermitteln, warum sie die tut und was es ihr gibt.

Miriam weiß nicht, wie sie ihre Lust auf Beerdigungen bezeichnen soll: Lust / Laster / Ritual / Hobby/ Zwang? Und was ist Sie? Eine Süchtige? Eine Verrückte? Eine Täterin? Jedenfalls mischt sich Miriam unter die Trauergemeinde und manchmal weint sie sogar mit. Und sie weiß schnell, ob der/ die Verstorbene geliebt wurde oder nicht.

In "guten" Monaten kommt die Schülerin auf acht Beerdigungen und schafft sich so ihren ganz eigenen Ausgleich zum Alltag. Für Miriam steht fest: Das Schönste ist immer das Singen!

Fürs junge Publikum gut nachvollziehbar, setzt Miriam sich mit den Themen Tod, Vergänglichkeit, mit ihren Gefühlen, die sie sonst zu verbergen sucht, sowie mit Klischées ihrer Altersgruppe auseinander.


(Nur) wenn sie will, kann sie so schwäbeln wie sonst keine kann.

Top-Actrice Claudia Riese







Ich bin die Josi

Kooperation mit Josi

Das Theater Neu-Ulm und das Café Josi kooperieren auch in der Spielzeit 2018/19. Zum Beispiel feiern wir da, eingeladen vom Inhaber-Ehepaar (!), unsere Premieren. Das waren schon in der letzten Spielzeit sehr vergnügliche Treffs des Publikums mit unseren Bühnen-Künstlern.

Unsere Theaterkarten haben im Zuge dieser Kooperation einen zusätzlichen Wert - siehe Aufdruck (aufs Bild klicken).

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