Theater Neu-Ulm

Richtige Adresse für "Gute Komödie" - "Die Unterrichtsstunde", komisches Drama von Eugène Ionesco

Komisches Drama von Eugène Ionesco

Es spielen:
Kathi Wolf - eine Schülerin
Heinz Koch - ein Professor
Torsten Ibach - der Hausdiener
Regie: Claudia Riese
Bühne: Günther Brendel

Das Stück wird für Gesprächsstoff sorgen. Deswegen das Angebot:

Nach den Vorstellungen 7 Minuten Pause und dann 20 Minuten Gespräch mit den interessierten Besucher(inne)n.


"Das Theater Neu-Ulm zeigt 'Die Unterrichtsstunde' als aufwühlende Groteske. Die Unterhaltung kommt trotzdem nicht zu kurz." (Neu-Ulmer Zeitung)

"Großartige schauspielerische Leistung: Heinz Koch als Professor und Kathrin Wolf als Schülerin in Ionescos 'Die Unterrichtsstunde'." (Südwest Presse)



Die Unterrichtsstunde

Die Unterrichtsstunde

Mehr Fotos: auf facebook (ohne Anmelden!)

Ionesco ist einer DER Autoren, ja, DER Autor des absurden Theaters.

"Die Unterrichtsstunde" ist DER Klassiker des absurden Theaters.


Man kann es verstehen als eine Allegorie - ein Beispiel für Macht- und Ränke-Spiele aller Art, welches ausgesprochen leicht auf jedwede Konstellation übertragen werden kann.

Ein junges, sehr naives Mädchen nimmt Privatunterricht bei einem älteren Professor.

Der Professor schüchtert seine Schülerin ein, bis die sich ihm willig unterwirft.

Das dürfte ein Fest für alle Liebhaber des Theaters werden. Man lacht und versteht - "beim Lachen öffnet sich das Hirn und es können Nägel der Vernunft eingeschlagen werden" (Franca Rame).

Dieser Autor, dieses Stück und dieses Ensemble garantieren einen Abend der besonderen unterhaltsamen Art: nix Lanz, nix Dschungel, alles ohne Barth und alles gegen Raab & Consorten.




Spielplan und Karten reservieren

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Tel (+49) 731 55 34 12   -   mailen
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Dauer-Angebot für Schulklassen:

"Miriam ganz in Schwarz"

Miriam ganz in SchwarzDas Stück (hier eine einfühlsame Rezension von Dagmar Hub in der Neu-Ulmer Zeitung) soll in Schulen aufgeführt werden. Interessenten mailen an "Miriam ganz in Schwarz"

"Miriam, ganz in Schwarz"; von Jörg Menke-Peitzmeyer handelt von der neu in die Klasse gekommenen Mitschülerin Miriam (gespielt von Melanie Schmidt, Foto), die mehrmals im Monat auf Beerdigungen fremder Menschen geht. Da sie weiß, dass dies nicht 'normal' ist, versucht sie, ihren Zuhörern zu vermitteln, warum sie die tut und was es ihr gibt.

Miriam weiß nicht, wie sie ihre Lust auf Beerdigungen bezeichnen soll: Lust / Laster / Ritual / Hobby/ Zwang? Und was ist Sie? Eine Süchtige? Eine Verrückte? Eine Täterin? Jedenfalls mischt sich Miriam unter die Trauergemeinde und manchmal weint sie sogar mit. Und sie weiß schnell, ob der/ die Verstorbene geliebt wurde oder nicht.

In "guten" Monaten kommt die Schülerin auf acht Beerdigungen und schafft sich so ihren ganz eigenen Ausgleich zum Alltag. Für Miriam steht fest: Das Schönste ist immer das Singen!

Fürs junge Publikum gut nachvollziehbar, setzt Miriam sich mit den Themen Tod, Vergänglichkeit, mit ihren Gefühlen, die sie sonst zu verbergen sucht, sowie mit Klischées ihrer Altersgruppe auseinander.


(Nur) wenn sie will, kann sie so schwäbeln wie sonst keine kann.

Top-Actrice Claudia Riese







Ich bin die Josi

Kooperation mit Josi

Das Theater Neu-Ulm und das Café Josi kooperieren auch in der Spielzeit 2018/19. Zum Beispiel feiern wir da, eingeladen vom Inhaber-Ehepaar (!), unsere Premieren. Das waren schon in der letzten Spielzeit sehr vergnügliche Treffs des Publikums mit unseren Bühnen-Künstlern.

Unsere Theaterkarten haben im Zuge dieser Kooperation einen zusätzlichen Wert - siehe Aufdruck (aufs Bild klicken).

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