Theater Neu-Ulm

Richtige Adresse für "Gute Komödie" - "3 Männer im Boot" von Augusta Siebenschön

Premiere: Samstag, 12. Januar 2013

Es spielen:

Claudia Riese & Heinz Koch,
Clarissa Hopfensitz (voc),
Hannes "Herr Piano" Kalbrecht


Hier Publikumsstimmen

Fotos auf der (frei zugänglichen) Facebook-page zum Stück

Rezensionen:





Einige Infos zum Programm

Drei Bootsleute Auf dem Neu-Ulmer Rathausplatz stehen die "Drei Männer im Boot" von Edwin Scharff - und müssen permanent nach Ulm rüberglotzen. Davon haben sie die Nas' voll. Sie machen sich locker, drehen sich auch mal um, schauen beispielsweise auf den Schreibtisch des Oberbürgermeisters, in den Ratssaal oder auf den (à la Manta) tiefer gelegten Neu-Ulmer Bahnhof und überhaupt. Das alles und noch viel mehr lässt das Publikum juchzen und glucksen. Glucksen und juchzen sie mit, wenn Luise Häberle den Walter von Wattenscheid fragt:

Luise und Walter "Findest Du mich schön?" Und wenn Matta von Markwort-Wattenscheid (Heinz Koch, ganz links) ihr absolut schräges Liebeslied singt; und wenn Claudia Riese (Mitte) zwar nicht singt, aber gleich zu Beginn als knitze Schwäbin Luise Häberle mit Scharfzüngigem brilliert und auch im weiteren Verlauf dafür sorgt, dass kein Auge trocken bleibt. Und wenn Clarissa Hopfensitz (rechts) singt: "Warum hab ich so wenig Text?"

Det Janze ist wieder eine Eigenproduktion, Marke Theater Neu-Ulm, erfreulich, pfiffig, witzig und ironisch - ausgelöst durch die Weltuntergangs-Hysterie und dann aber mit Schmackes ins Hoffnungsfroh-Fröhliche gewendet ...

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Dauer-Angebot für Schulklassen:

"Miriam ganz in Schwarz"

Miriam ganz in SchwarzDas Stück (hier eine einfühlsame Rezension von Dagmar Hub in der Neu-Ulmer Zeitung) soll in Schulen aufgeführt werden. Interessenten mailen an "Miriam ganz in Schwarz"

"Miriam, ganz in Schwarz"; von Jörg Menke-Peitzmeyer handelt von der neu in die Klasse gekommenen Mitschülerin Miriam (gespielt von Melanie Schmidt, Foto), die mehrmals im Monat auf Beerdigungen fremder Menschen geht. Da sie weiß, dass dies nicht 'normal' ist, versucht sie, ihren Zuhörern zu vermitteln, warum sie die tut und was es ihr gibt.

Miriam weiß nicht, wie sie ihre Lust auf Beerdigungen bezeichnen soll: Lust / Laster / Ritual / Hobby/ Zwang? Und was ist Sie? Eine Süchtige? Eine Verrückte? Eine Täterin? Jedenfalls mischt sich Miriam unter die Trauergemeinde und manchmal weint sie sogar mit. Und sie weiß schnell, ob der/ die Verstorbene geliebt wurde oder nicht.

In "guten" Monaten kommt die Schülerin auf acht Beerdigungen und schafft sich so ihren ganz eigenen Ausgleich zum Alltag. Für Miriam steht fest: Das Schönste ist immer das Singen!

Fürs junge Publikum gut nachvollziehbar, setzt Miriam sich mit den Themen Tod, Vergänglichkeit, mit ihren Gefühlen, die sie sonst zu verbergen sucht, sowie mit Klischées ihrer Altersgruppe auseinander.


(Nur) wenn sie will, kann sie so schwäbeln wie sonst keine kann.

Top-Actrice Claudia Riese







Ich bin die Josi

Kooperation mit Josi

Das Theater Neu-Ulm und das Café Josi kooperieren auch in der Spielzeit 2018/19. Zum Beispiel feiern wir da, eingeladen vom Inhaber-Ehepaar (!), unsere Premieren. Das waren schon in der letzten Spielzeit sehr vergnügliche Treffs des Publikums mit unseren Bühnen-Künstlern.

Unsere Theaterkarten haben im Zuge dieser Kooperation einen zusätzlichen Wert - siehe Aufdruck (aufs Bild klicken).

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